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Einreise

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Einreisen per Flug sind über die internationalen Flughäfen Yangon, Mandalay und Naw Pyi Taw möglich. Mittlerweile ist auch die Einreise auf dem Landweg möglich. Folgende Grenzübergangsstationen sind geöffnet:

  • Tachilek (Shan-Staat) – Mae Sai (nördliches Thailand)
  • Kaw Thoung (Thantharyi) – Ranong (südliches Thailand)
  • Myawady (Kachin) – Mae Sot (Thailand)
  • Hteekhee (Thantharyi) – Phunaron (Thailand)

Bitte beachten Sie, das sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie direkt bei der Botschaft.
Siehe auch im Forum -> Einreise & Visa.
 

Leben in Myanmar als Freelancer – Lebenshaltungskosten und Einkünfte
Der Begriff des digitalen Nomaden wird immer salonfähiger. Denn stetig zieht es mehr Menschen in die Welt. Was früher reine Weltreisende waren, sind dank der Digitalisierung heute Personen aller Altersgruppen. Ein ausschlaggebender Punkt ist das World Wide Web und die Arbeit, die über dieses erledigt werden kann. Dass kann mit Casino-Spielen aber auch auf herkömmliche Art und Weise geschehen. So ist als Freelancer tätig, wer in aller Welt Aufträge annimmt und dafür eine Bezahlung erhält. Jeder kann in diesem Bereich seine Talente, sofern sie gefordert sind, in Bares umwandeln. Besonders wer weiter wegwill, wie hier zu erwarten, nach Myanmar, ist gut beraten, einen finanziellen Puffer zu schaffen. Ist dies schlicht nicht möglich, muss die Reise auf eigene Faust finanziert werden. Diverse Portale bieten hierzu die Möglichkeit.

Geheimnisvoll, faszinierend und abenteuerlich beschreiben Menschen, die im früheren Birma waren, ihre Erfahrungen. Als Backpacker und Glücksritter mit Casino-Apps im Gepäck, bietet Myanmar ein facettenreiches Erlebnis, vorausgesetzt man kann es sich leisten und beachtet einige Reisetipps. Dabei ist das asiatische Land mit einer eher milden Küche auch ein Entwicklungsland, was es nicht immer einfach mach, von A nach B zu reisen. Jedoch bieten sich heute für Freelancer viele Optionen, hier eine wunderbare Zeit zu verbringen. Dabei sind die Lebenshaltungskosten noch verhältnismäßig gering. Für rund 1.200 Euro kommt man zum Beispiel in Yangon sehr gut durch. Darin enthalten sind Miete, Nahrungsmittel, die besonders günstig sind, Transport (ein Monatsticket kostet umgerechnet nur 4 Euro) sowie Ausgaben für die Freizeit und Sonstiges, wie etwa die Einsätze im Online-Casino. Zudem finden sich bereits Coworking Spaces vor Ort. Das macht die Arbeit als digitaler Nomade einfacher.

Um für ausreichend Einkünfte für seine Zeit in Myanmar zu sorgen, muss nicht zwingend auf deutschsprachige Online-Casinos gesetzt werden. Zwar offerieren diese hohen Gewinne, zum Beispiel in der Echtgeld Casino App für Android und iOS, sind jedoch neben dem Können auch von Glück geprägt. So kann mit Fortuna an der Seite schnell deutlich mehr herausspringen, als für eine Reise nötig ist. Wer es lieber sicher mag, setzt auf diverse Portale, die Freelancern die Möglichkeit bieten, von Myanmar aus Geld zu verdienen.

Wer sich in dem Land in Südostasien aufhält, das an Thailand, China, Laos, Indien und Bangladesch grenzt, benötigt lediglich eine Internetverbindung, um etwas einzunehmen. So gibt es zum Beispiel Contentworld oder Textbroker. Portale, auf denen Kunden Texte zu diversen Themen anfordern und dafür bereit sind, einen bestimmten Obolus zu bezahlen. Für jeden geschriebenen und angenommenen Text wird ein Betrag gutgeschrieben, der unkompliziert auf das eigene Konto transferiert werden kann.

Eine weitere Möglichkeit wäre über das Portal Freelancer passende Aufträge zu finden. Diese reichen vom Programmieren über Webseiten-Designs und Internet Marketing bis zu Systemlösungen für Casino, Online-Casino und diverse Automatenspiele. Auch damit lässt sich, Initiative und ein wenig Mut vorausgesetzt, gutes Geld verdienen. Wichtig in diesem Zusammenhang ist es, mit diesen Optionen schon vor Reiseantritt zu beginnen. So ist man dann in Myanmar bereits im „Workflow“.

Eine letzte, hier genannte Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt für das ehemalige Birma zu verdienen, sind YouTube-Videos oder ein Reiseblog. Beide Varianten sind allerdings höchst spekulativ, denn letztendlich weiß niemand, ob das, was präsentiert wird, auch gefällt. Zudem ist man gerade mit den Videos extrem von Googles Plattform abhängig.

Die hier angeführten Ideen sind lediglich als Hinweise gedacht. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob und wie er in Myanmar Geld verdienen möchte und ob das Glücksspiel in einem seriösen Online-Casino eine Option ist.

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