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Feste

Vollansicht - klicken Das ganze Jahr über werden im Land Feste und Zeremonien begangen. Viele dieser Feiern sind abhängig von dem gültigen Mondjahr. Deshalb sind die Termine von Jahr zu Jahr unterschiedlich. Genaue Termine erfahren Sie vor Ort bei der MTT.
 
Die größtenteils an Vollmondtagen stattfindenden oder gipfelnden Feste sind äußerst bunt und mitreißend. Eine Art Volksfeststimmung ist nicht selten. Marktbuden, Showbühnen und Essensstände laden ein zum gemeinsamen Feiern.  
 
 
Die wichtigsten Feiertage
04. Januar - Unabhängigkeitstag
12. Februar - Tag der Union
02. März - Tag der Landbevölkerung  
08. März - Tabaung Vollmond
27. März - Tag der Streitkräfte
13. bis 16. April - Wasserfest
17. April - Neujahr
 
01. Mai - Tag der Arbeit
19. Juli - Tag der Märtyrer
04. August - Fastenbeginn
01. November - Fastenende
20. November - Nationaltag
30. November - Tazaungdaing-Fest       
25. Dezember - Weihnachten
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Die X besten Gründe für eine Reise nach Myanmar

Während Thailand mittlerweile zu den beliebtesten Urlaubsländern zählt, ist das geheimnisvolle Myanmar noch nicht wirklich auf der touristischen Landkarte angekommen. Schade eigentlich, denn das ehemalige Birma ist reich an Sehenswürdigkeiten, traumhaften Stränden, Kuriositäten und nicht zuletzt einer facettenreichen Küche. Wenn das nicht Grund genug ist, eine Reise nach Myanmar zu machen.

Das Land der tausend Pagoden
Kulturfreunde, die ein Herz für südostasiatische Architektur, Kunst und die Eigenheiten des buddhistischen Glaubens haben, kommen in Myanmar voll auf ihre Kosten. Die Hitliste der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten führt die golden in der Sonne glitzernde Shwedagon Pagode an. Angeblich soll das rund 2.500 Jahre alte Nationalheiligtum sogar 8 Haare Buddhas beherbergen.

Nicht minder spektakulär ist der Goldene Felsen, der in 1.100 Metern Höhe auf einer Felskante des Mount Kyaiktiyo tatsächlich auf der Kippe steht und zu den heiligsten Pilgerstädten des Landes gehört. Ebenfalls sehenswert sind die weltberühmten Tempel von Bagan, die im mystischen Urwald gelegenen Ruinen der uralten Handelsstadt Mrauk U sowie die geheimnisvollen Pindaya Höhlen, die mehr als 8.000 kleinen und großen Buddha-Statuen ein Zuhause bieten.

Rekordverdächtige und besondere Orte in Myanmar
Besondere Orte gibt es in Myanmar wie Sand am Meer. Bereits die Retorten-Hauptstadt Naypyidaw ist einen Besuch wert. Nach einer kruden Prophezeiung eines Wahrsagers 2005 zur Hauptstadt erklärt, erstreckt sich dort die in kürzester Zeit aus dem Boden gestampfte Stadt auf einer Fläche, die viermal so groß ist wie London.

Die 12-spurigen Autobahnen ohne nennenswerten Verkehr wirken ebenso wie die gähnend leeren Shopping-Tempel eher wie der BER als wie eine Hauptstadt. Umso sehenswerter ist die ehemalige Hauptstadt Yangon, die mit ihren zahlreichen Märkten, Sehenswürdigkeiten und dem bunten Treiben in den Gassen zu Entdeckungsreisen einlädt.

Weitere Superlative warten auch abseits von Yangon mit der Kuthodaw-Pagode in Mandalay. Immerhin beinfindet sich in jeder einzelnen der 729 marmornen Teilpagoden eine Doppelseite der buddhistischen Lehre in form einer Marmortafel. Das macht den Ort offiziell zum größten Buch der Welt. Abgerundet wird das Spektrum der Besonderheiten durch die U-Bein Brücke, die als weltweit längste Teakholzbrücke gilt.


Traumhafte Inseln und malerische Strände
Aber auch für Badeurlauber und Naturliebhaber hat Myanmar einiges zu bieten. Ein besonderes Highlight sind die unzähligen tropischen Strände zwischen Ngwesaung bis Thandwe, die noch nicht von Touristen überlaufen sind. Auch für eine Kreuzfahrt durch Südostasien ist Myanmar damit ein echter Geheimtipp und so eine Alternative für Tagesausflüge. Immerhin sind die Strände nicht nur von Deck aus atemberaubend. Das Gleiche gilt übrigens für die Inseln im Mergui Archipel, die der thailändischen Insel Php Phi Leh aus dem Fil "The Beach" in nichts nachsteht.

Die Liebe zu Myanmar geht durch den Magen
Die vielfältige Küche Myanmars ist stark durch die Einflüsse der Nachbarländer Thailand, Indien und China geprägt. Basis der würzigen Küche sind Klassiker wie Reis und Nudeln, die in verschiedensten Varianten mit Fleisch, Meeresfrüchten und Gemüse angeboten werden. Eine Besonderheit ist für europäische Gaumen allerdings gewöhnungsbedürftig:

Das Nationalgericht Mohinga, eine deftige Fischsuppe mit Knoblauch, Chilis und Reisnudeln, gibt es bereits zum Frühstück. Dennoch ist die Liste der Spezialitäten, die Urlauber in Myanmar probieren sollten lang: Angefangen von den klebrigen Reisnudeln (Shan Nudeln), dem Teeblatt Salat (Lahpet Thoke) und dem Tigergarnelen Curry bis hin zur obligatorischen Falooda Eiscreme mit Rosensirup bleiben keine Wünsche offen.

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