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Euros wechseln! (Gelesen: 576 mal)
Mesto
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Beiträge: 20
17.03.20 um 13:02:49
 
Banken hatten immer zu, wenn ich bei denen vorbei ging, o. tauschten nicht. Geldwechsler zu den allgem. Öffnungszeiten präsent, in Yangon. Große Hotels wünschen US$, berechnen sonst einen schlechten Kyatkurs. In Bago sah ich keine Umtauschmöglichkeit, den Ort jedoch nicht danach abgesucht. Fazit: Immer genug Kyat dabei haben! Umtauschen könnte schwierig werden. Stand 01.20.
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Yin
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Beiträge: 264
Antwort #1 - 18.03.20 um 11:57:31
 
Ich hatte keinerlei Probleme mit dem Geldwechsel bei meinen beiden aufeinander folgenden Reisen im Okt/Nov 2019 und im Jan/Febr 2020. Man muss die Banken halt zu deren Öffnungszeiten aufsuchen, oder macht Gebrauch vom ATM, der möglichst vor einer Bankfiliale steht und möglichst zu deren Geschäftszeiten, sollte beispielsweise ein Stromausfall die Kreditkarte nicht mehr ausgeben oder das Internet ausfallen. Dann hat man immer noch die Möglichkeit, dass ein Bankangestellter die Karte wieder aus dem ATM herausholt. Ich bin allerdings kein Freund davon, Geld in Asien aus dem ATM zuziehen und tausche lieber wie in all den früheren Jahren auch Bargeld in Kyat um – andere sehen das sicher anders.

Den größten Betrag wechsel ich zunächst immer bei der Einreise am Airport, dann muss ich nicht zwischendurch ständig nochmal nachwechseln. Die CB Bank in Nyaungshwe wechselte anstandslos Euros in Kyat um und bei Zone Travel in Mandalay hatte ich auch keinerlei Probleme und bekam nach einem kurzen und netten Gespräch auch noch einen etwas besseren Kurs. Auch die KBZ Bank in Ngwe Saung wechselte anstandslos Euro in Kyat um.

Yin
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pzinken
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Beiträge: 262
Antwort #2 - 18.03.20 um 21:25:06
 
Eben, heute ist das doch alles bequem und völlig problemlos. Geldwechseln war vor 15-20 Jahren noch ein ernsthaftes Thema, vor allem außerhalb der beiden Großstädte. Heute steht in jeder Pagode ein Geldautomat, Banken und Wechselstuben gibt es auch überall.
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ardesign
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Beiträge: 292
Antwort #3 - 02.04.20 um 21:48:09
 
Naja, Geldwechseln ist insgesamt einfacher geworden und es gibt viele ATMs, die im Gegensatz zu vor zehn Jahren auch fast immer funktionieren. Aber beim Wecheln von Euro- (und auch Dollar-) Scheinen stellen sich lokale Bankangestellte immer noch unbotmäßig an. In mehreren Banken (u. a. KBZ, C B) in Dawei bestanden Mitarbeiter noch in diesem und im letzten Jahr darauf, dass sie "beschädigte", also bspw. geknickte Geldscheine nicht annehmen können, weil diese nicht weiter gehandelt werden könnten. Die Annahme solcher absolut unbeschädigten und natürlich gültigen Scheine wurde mehrfach verweigert. Diese dumme Unart müsste burmesischen Banken, bei aller sonstigen Sympathie für das Land, schleunigst ausgetrieben werden!
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^tom^
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Beiträge: 31
Antwort #4 - 03.04.20 um 11:47:21
 
Wenn z.B. die Burmesische Zentralbank nur ungefaltene Noten akzeptiert, dann kann auch die KBZ etc. nicht viel dagegen tun.
Die Frage wäre wieso. Eventuell gibt es kaum ungefaltene neue Noten weil dies besser zu erkennen wären? Man will sich also eher vor Betrug schützen wenn dem so wäre, was ich gut verstehen könnte.

Probleme mit dem Transport dieser Scheine waren für mich gegen meiner Erwartungen keine vorhanden: Bis auf: Vom Hotel zur Bank habe ich mein Geld in meiner vorderen Hosentasche und das geht mit den neuen Scheinen dann nicht.
Da ich aber den Hauptanteil bereits im Flughafen wechsle, sind das später noch ein paar einzelne Scheine wenn meine Vorabkalkulation nicht stimmte.
By the way: Immigration Desk for Overstay in Mandalay will auch nur TOP Scheine und rückgeld gibt es dafür auch TOP Scheine!
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pzinken
Member***
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Beiträge: 262
Antwort #5 - 04.04.20 um 02:57:29
 
Es ist zwar besser geworden, aber dieses Gewese um nagelneue Dollarscheine nervt schon gewaltig. Man kann sich die DInger ja schlecht selbst drucken und nehmen, was man bei der Bank bekommt.  Ärgerlich
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