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Jetzt nach Myanmar? Oder nie? (Gelesen: 4426 mal)
gimik
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13.01.16 um 23:13:31
 
Hallo zusammen.

Myanmar schwirrt mir schon lange im Kopf rum und reizt mich sehr. Leider habe ich den Zeitpunkt verpasst zu gehen bevor "alle" gingen. Ein Geheimtipp ist es schon länger nicht mehr. Ich lese von überfüllten Hotels, "run auf Myanmar", Tourismus nimmt stark zu, mache fürchten einen Massenansturm wie in Thailand etc.

Wie ist es wirklich? Ist der Tourismus in den letzten Jahren wirklich so angestiegen? Gibt es wirklich Touristenmassen, wie z.b in Thailand, Kambodscha etc. und sind Hotels überfüllt? Oder wie kann ich mir das vorstellen?

Am meisten interessiert mich Bagan, das reitzt mich extrem, stelle ich mir mystisch vor, aber nicht wenn ich mit 1000 anderen Touristen durch die Ruinen spazieren muss. Ich war zwar vor 5 Jahren in Angkor (Ende Mai), habe es aber irgendwie immer geschafft, den Massen auszuweichen. Zwinkernd Würde ich das in Bagan auch schaffen?

Ich würde mich extrem freuen über Einschätzungen von Reisenden, die evtl. auch mit anderen asiatischen Orten "vergleichen" können oder mir ein bisschen helfen könnten wie ich mir das vorstellen muss.

Liebe Grüsse
Sabrina
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Jörg23
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Antwort #1 - 14.01.16 um 09:42:25
 
Hallo Sabrina,

ist zwar leider schon wieder ein Jahr her das ich dort war, aber damals im Februar, war es für mich persönlich OK von den Leuten her. Klar, es gibt in Bagan ein paar große, beliebte Tempel wo zum Sonnenauf,-untergang ganze Busladungen an Leuten rausgeschmissen werden, dort geht dann das Feeling etwas verloren. Jedoch ist die Pagodenlandschaft so groß, das es für mich damals nicht schwer war einige abgelegene und sehr schöne Pagoden zu finden (E-Roller) wo man mit max. einer Handvoll anderer Traveller (oder auch ganz allein) die Szenerie genießen konnte.

An den Hotspots (u.a Mandalay, Inle See) geht es sicherlich sehr touristisch zu, aber ich finde das muss man gesehen haben und gehört für mich (zumindest bei der ersten Reise nach Myanmar) einfach dazu. Zumal ich zwischendurch immer wieder an Orten war wo ich, gefühlt, der einzige Tourist war.
Von überlaufenen Hotels/Gästehäusern habe ich nichts mitbekommen. War in Asien leider bis jetzt außer in Myanmar nur in Indonesien unterwegs, darum wenig "Vergleichsmöglichkeit".

Meiner Meinung nach lohnt es sich defenitiv hinzufahren - mein Highlight war der Trekk zum Inle See (3 Tage, davon der 1. Tag/Nacht komplett ohne andere Touristen in atemberaubenden Dörfern und Landschaften).

VG,
Jörg
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tian
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Antwort #2 - 14.01.16 um 13:07:34
 
In Bagan mietest du dir einen Elektroroller und fährst damit rum. Du wirst sicherlich andere Touristen sehen, aber wir haben es auch in der Hauptsaison immer geschafft anderen auszuweichen und Pagoden nur für uns allein zu haben. Die Menschenmassen die man von Ankor Wat kennt wirst du in Bagan (noch) nicht finden, aber zumindest beim Sonnenuntergang sieht man schon große Gruppen auf bestimmten Pagoden stehen. Man kann sich aber ja einfach eine andere suchen, gibt ja genug.
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gimik
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Antwort #3 - 14.01.16 um 14:03:46
 
Danke euch für die Antworten. Das klingt auf jeden Fall so als ob man demnächst gehen müsste. Zwinkernd

@Jörg23: An welchen Orten hast du dich als einziger Tourist gefühlt? Mit was in Indo könntest du vergleichen?

Ich will ja auch nicht alleine sein, aber ich entdecke gerne Orte, wo ich das Gefühl habe, da waren noch nicht sehr viele. Wie es z.b. vor 10 Jahren noch in Thailand zum Teil möglich war, im tiefen Süden oder im Osten.

In 3-4 Wochen sollte es denke ich möglich sein, nicht nur die Haupttouristenziele abzuklappern und im April wäre Nebensaison. 

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kaktuspeter1
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Beiträge: 19
Antwort #4 - 14.01.16 um 16:50:09
 
Hallo,
Wenn du es urspruenglich und wenig touristisch willst kann ich mrauk-u empfehlen. War im november 2015 dort, man ist hier fast allein ohne touristen nur mit einheimischen unterwegs. Die gesamte pagodenanlage ist nicht so umfangreich wie bagan, oft sind die bauwerke noch sehr natur belassen. Eine bootstour zu den chin women ist auch super ab mrauk-u. Insgesamt ist diese region von myanmar noch sehr urspruenglich.
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gimik
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Antwort #5 - 14.01.16 um 17:06:20
 
Danke Kaktuspeter. Von Mrauk U habe ich schon gelesen, sieht nach einer Destination für mich aus. Zwinkernd Ich liebe alte Tempel. Smiley In Angkor musste ich eine Woche bleiben, vorher hab ichs nicht geschafft zu gehen.  Durchgedreht

Ich glaube es gibt in Myanmar echt noch viel unentdecktes zu sehen. Ich schau mir momentan gerade den tiefen Süden an. Aber mir fällt gerade auf wie gross Myanmar ist.  Zwinkernd

Falls jemand noch ein paar Geheimtipps hat, nehm ich die gern entgegen.  Laut lachend
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Yin
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Antwort #6 - 15.01.16 um 12:10:02
 
Ich verstehe ehrlich gesagt deine frage nicht so ganz. Du schreibst das dir myanmar seit langem schon im kopf herum schwirrt und das du den zeitpunkt verpasst hast bevor „alle“ gingen. Hast du die reise dorthin immer wieder aufgeschoben? Warum...? Meinst du das es daher jetzt evtl. zu spät sein könnte weil dich die ganzen touristen und reisegruppen im lande erdrücken könnten...? Das mag evtl. ja auch so sein....

Jetzt fragst du wie andere myanmar heute sehen und erlebt haben. Ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, aber was willst du denn hören, das keine oder wenige touristen oder reisegruppen im lande unterwegs sind und das es überall noch sehr ursprünglich zugeht? Myanmar ist seit einigen jahren im auf- und umbruch und vieles verändert sich in asien bekanntlich mit rasender geschwindigkeit. Jeder reisende der myanmar betritt und kennen lernt sieht und erlebt das land anders. Der eine meint myanmar sei überlaufen mit touristen und reisegruppen, alles sei teuer, die unterkünfte entsprechen nicht seinen vorstellungen und vieles sei nicht so wie er es sich erhofft hatte. Der andere sagt es sei wenig los im lande, es gibt wenig touristen, die unterkünfte sind erschwinglich, alles sei ursprünglich, die tempel sehr schön und nicht überlaufen und überhaupt fand er das land erlebenswert. Jeder ist anders gestrickt und jeder sieht und erlebt myanmar anders und darauf würde ich nicht unbedingt bauen. Probiere es doch einmal selber aus und fahre hin, nur dann kannst du dir dein eigenes bild von myanmar machen. Sicherlich wirst du heute in bagan, in mandalay, am inle, in kalaw, in ngapali und vielen anderen orten des landes sehr viel mehr touristen und reisegruppen antreffen und erleben als noch vor 10 oder 15 jahren. Ich bin im übrigen auch einer der reisegruppen möglichst aus dem wege geht, der alleine reist und viel lieber mit den burmesen selber unterwegs ist und kontakt hat und suchte mir daher auf meinen letzten reisen durch burma meist wege durch das land die weniger von touristen bereist werden. Mitunter traf ich auf solchen wegen dann neben den burmesen auf interessante einzeltraveller und es ergaben sich dann auch interessante begegnungen.  Wie gesagt, fliege hin und sehe und erlebe es selber – das ist meines erachtens der beste weg.

Als ich 1998 das erste mal nach burma reiste, gab es dieses forum glaube ich noch nicht. Das internet war auch noch nicht so verbreitet und ich hatte auch noch keinen pc. Ich kaufte mir einen reiseführer und ein flugticket, blätterte auf der insel koh jum (zu der zeit fast noch ein paradies) darin ein bischen rum und flog mit wenigen vorkenntnissen hin und war fasziniert vom land und ging immer wieder hin.

Übrigens, obwohl nebensaison ist es im april extrem heiß in myanmar, einer der heißesten monate des jahres.

Das wollte ich nur mal los werden, daher nichts für ungut....

Yin
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tian
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Antwort #7 - 15.01.16 um 12:50:43
 
Von Mrauk-U waren wir ziemlich enttäuscht. Zwischen Weihnachten und Neujahr waren schon sehr viele Touristen dort (natürlich immernoch viel weniger als in Bagan, aber in Mrauk U ist die Fläche auf die sich die Touristen dann verteilen auch viel kleiner). Die Bauwerke fanden wir dort, im Vergleich zu Bagan, auch nicht wirklich interessant.
Die Chin Village Tour ist Touristennepp. Die Leute wurden dort von der Regierung angesiedelt um Touristen anzulocken. Wenn man es mag ok, aber das ist schon sehr Touristisch.
Vor allem aber haben wir uns sehr unsicher gefühlt. Überall liefen Jugendliche mit Schlagstöcken, Pistolen, Gewehren und Messern rum. Die haben damit dann auch gern auf Ausländer gezielt. Mag alles Spiel gewesen sein, wenn man aber weiß das dort vor Kurzem erst die halbe Bevölkerung in Lager verfrachtet wurde, ist das zumindest ein sehr merkwürdiges Gefühl wenn Kinder mit Waffen vor einem stehen. auch die Mönche hatten teilweise welche.
Wir würden dort auf jeden Fall kein zweites mal hinfahren, nach Bagan aber immer wieder.
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gimik
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Antwort #8 - 18.01.16 um 12:39:04
 
@Yin: Tja ich weiss auch nicht wieso ich es vorher nie geschafft habe. Hat irgendwie einfach nie geklappt und als es dann "aufging" dachte ich jetzt ist zu spät. Aber trotzdem reizt es mich immer noch.

Yin schrieb am 15.01.16 um 12:10:02:
"Ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, aber was willst du denn hören, das keine oder wenige touristen oder reisegruppen im lande unterwegs sind und das es überall noch sehr ursprünglich zugeht?"

Ich möchte hören wie es anderen ergangen ist, wie das andere sehen. Ich denke schon, dass man daraus Schlüsse ziehen kann, ob es etwas für einen ist oder eher nicht. Klar kann ich selber hinfahren und schauen wie es ist. Nur ich habe 5 Wochen Ferien im Jahr und möchte irgendwo hin fahren wo ich die Chance habe, dass es mir gefällt. Wenn ich dann nur mit Tourigruppen zu kämpfen habe, ist das eher nicht so mein Ding.

Yin schrieb am 15.01.16 um 12:10:02:
"Ich bin im übrigen auch einer der reisegruppen möglichst aus dem wege geht, der alleine reist und viel lieber mit den burmesen selber unterwegs ist und kontakt hat und suchte mir daher auf meinen letzten reisen durch burma meist wege durch das land die weniger von touristen bereist werden. Mitunter traf ich auf solchen wegen dann neben den burmesen auf interessante einzeltraveller und es ergaben sich dann auch interessante Begegnungen"

Genau solche Erfahrungen sind es ja die mich interessieren, bzw. meine Frage zielt auch darauf ab, wie man die Touristenströme umgehen kann, wenn es die überhaupt schon gibt. z.b. mit der Saisonwahl, oder ein Bsp. Ich war letztes Jahr in Chichen Itza und habe es geschafft morgens noch "stille" Zeiten zu finden. Oder in Angkor war ich im Mai, schön heiss aber weniger Leute und bin immer dann in die Ruinen wenn die Reisegruppen schon weg waren oder noch in anderen Ruinen. Die haben ja alle die gleichen Zeiten. etc.

@tian. Diese Erfahrung klingt aber sehr strange.  Schockiert/Erstaunt Gut Weihnachten -Neujahr wird sicher Hoch-Hochsaison sein, aber das mit den Gewehren finde ich schon eher komisch. Danke trotzdem für deine Erfahrung.

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Baker
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Antwort #9 - 21.01.16 um 00:10:59
 
Also wenn du es in anderen Ländern geschafft hast den Reisegruppen aus dem Weg zu gehen, dann wird das in Myanmar genauso gehen!

Ich war jetzt im Januar da.

Ich fand Bagan und den Inle See am krassessten bezüglich Touristenansammlung im negativen Sinne. Aber selbst an diesen Ort finden sich genügend Möglichkeiten sein eigenes Ding zu machen.
Wir haben zum Bsp am Inle See ne Fahrradtour gemacht und sind durch die umliegenden Dörfer gefahren, wo so gut wie kein einziger Tourist unterwegs war. Wir sind dann einfach zu den Dorfbewohnern gegangen und die haben sich gefreut und gezeigt wie sie ihr Brot backen oder ihr Bonbons zubereiten, welchen wir nachher auch kaufen konnten.

In Bagan gibt es soviele Pagoden, da findet man immer welche auf der gerade keine anderen Touristen rumturnen oder wenn, dann nur wenige.

Oder in Mandalay: Wir sind einfach mal nach Pyin Oo Lwin gefahren, eine Kleinstadt ca 60 km östlich in den Bergen von Mandalay aus gelegen. Da gabs einen schönen Markt wo man nicht zum Kaufen gedrängt wurde geschweige denn wir dort andere Touristen gesehen haben. Dort gibts auch nen schönen Botanischen Garten der zu empfehlen ist. Aber auch dort haben wir keine westlichen Touristen gesehen.

Yangon ist aus meiner Sicht auch völlig unterbewertet. Also im Vergleich zu Bagan oder dem Inle See haben wir im Yangon im Stradt sehr selten westliche Touristen gesehen (mal die Shwedagon Pagode ausgenommen). Dafür hat es einiges zu bieten und ist auch nicht überlaufen. Zum Beispiel einfach mal in den Ringzug steigen paar Haltestellen fahren und irgendwo aussteigen. Da bist du mit im Leben und von Touristen keine Spur.

Also was ich damit sagen will: Fahr dahin und mach einfach dein Ding.    Zwinkernd
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gimik
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Antwort #10 - 22.01.16 um 22:35:21
 
Baker schrieb am 21.01.16 um 00:10:59:
Also wenn du es in anderen Ländern geschafft hast den Reisegruppen aus dem Weg zu gehen, dann wird das in Myanmar genauso gehen!

Aber selbst an diesen Ort finden sich genügend Möglichkeiten sein eigenes Ding zu machen.

Das klingt doch super!!!

Baker schrieb am 21.01.16 um 00:10:59:
Also was ich damit sagen will: Fahr dahin und mach einfach dein Ding.    Zwinkernd

Genau das mach ich. Der Flug ist gebucht. am 5.4 lande ich in Bangkok und dann habe ich 32 Tage Zeit. Dann gehe ich ein paar Tage nach Koh Chang oder Koh Phayam und dann von Ranong nach Kawthong.

Von Kawtong dachte ich an einen Flug nach Myeik, von da mit dem Zug nach Dawai dann nach Ye, Mawalamyaing, Hpa-an, Goldener Fels, Yangoon. Dann Flug nach Bagan, in Bagan brauche ich mind. 5 Tage und dann schaue ich wieviel Zeit ich noch habe für Mandalay & Umgebung oder noch weiter. Was meint ihr klingt das wie ein plan?  Durchgedreht

Vielen Dank allen für eure Erfahrungen und die Schilderung euer Eindrücke, die haben sehr zu meiner Entscheidung beigetragen!
Liebe Grüsse

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octopus
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Antwort #11 - 23.01.16 um 08:05:15
 
HI Gimik, dann bist Du ja zum burmesischen Neujahrsfest (Wasserfest) in Myanmar. Plan das bitte ein bei Deiner Route. Geschäfte und viele Restaurants sind geschlossen, Transfers häufig unmöglich oder erschwert.
Und Du wirst nass - sehr nass!!!
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Yin
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Antwort #12 - 23.01.16 um 13:41:33
 
.....das war auch gleich mein erster Gedanke als ich „April“ las, wollte das aber nicht noch extra erwähnen, da das extreme Nass werden dann ja ein guter Ausgleich für die enorme Hitze im April wäre.

Yin
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tian
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Antwort #13 - 23.01.16 um 20:04:36
 
5 Tage in Bagan? Bagan ist toll, ohne Frage. Aber 3 sind bei weitem genug, es sei denn du willst wirklich jeden einzelnen Tempel sehen. Ich war jetzt 2 mal da, aber nach je 2 vollen Tagen war es dann auch genug.
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Baker
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Antwort #14 - 24.01.16 um 13:41:32
 
Ich würde auch nicht länger als 2 tage in Bagan einplanen. An einem Tag hat man eigentlich schon fast alles abgegrast. Und letztlich sinds dann einfach "nur" viele Pagoden, die irgendwann "gleich" aussehen.
Kann natürlich sein, dass es in und um Bagan noch was anderes Spannendes gibt.
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