Willkommen Gast. Bitte Einloggen oder Registrieren

   
Foren-ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenRegistrieren  
Seitenindex umschalten Seiten: 1
Erfahrungsbericht 5 Tage Yangon 03.-07.01.2015 (Gelesen: 3853 mal)
lungdidi
New Member
Offline
Beiträge: 5
09.01.15 um 13:53:54
 
Liebes Forum, ich bin vorgestern mit meiner Frau aus Yangon zurückgekommen (momentan noch in BKK) und habe meine persönlichen Eindrücke mal festgehalten. Wir bereisen Asien schon seit über 25 Jahren, waren aber erst jetzt das erste mal in Myanmar. Vielleicht ist mein (natürlich subjektiver) Bericht für den einen oder anderen interessant und nützlich. Viel Spaß beim Studium; Rückfragen werden gerne beantwortet.

Gruss Lungdidi


Tag 01   -   Anreise

Wir nehmen am 03.01.2015 von BKK aus die Frühmaschine um 8:45 mit der BKK Airways. Flugzeit 1 Std.. Die  Zeitverschiebung zu YGN beträgt eine ½ Std.. Während des kurzen Fluges serviert man uns noch Getränke und eine warme Mahlzeit.
Am YGN International Airport angekommen, ziehe ich am ATM mit der Visa-Karte 100.000 Kyat als erste Grundausstattung. Wir verlassen das Gebäude und werden direkt von vielen Taxifahrer angesprochen. Wir nehmen aber nicht den erst besten, sondern fragen zunächst nach den Fahrpreisen. Für 8.000 Kyat bringt man uns in’s Hotel (Green Hill Best Western). Die Taxen haben keinen Taxameter; die Preise sind vor Fahrtantritt auszuhandeln. Der Verkehr ist chaotisch. Es herrscht wie in Deutschland Rechtsverkehr, allerdings haben die Autos alle auf der rechten Seite das Steuer. Es scheint keine Verkehrsregeln zu geben. Man fährt wie man will. Ampeln werden missachtet. Nur an Kreuzungen, an denen die Polizei den Verkehr versucht zu steuern, bilden sich lange endlose Staus. Ich vermisse die Mopeds, wie ich sie von BKK kenne. Es gibt sie nicht. Entweder hat hier jeder ein Auto, oder fährt mit dem Bus, oder mit einer Fahrradrikscha. Nach etwa 45 Min. erreichen wir unser Hotel.

Nachmittags erkunden wir das Terrain um unser Hotel. Die Bürgersteige sind katastrophal. Nur Stolperfallen und große Löcher. In der Dunkelheit ist hier größte Vorsicht geboten. Hohe Bordsteinkanten sind für Gehbehinderte große Hürden. Die Autofahrer scheinen nur 3 Dinge zu kennen. Gas, Bremse und Hupe. Wir haben schon sehr viele asiatische Länder bereist, aber die Rücksichtslosigkeit der Autofahren hier ist m. E. nicht mehr zu überbieten. Da stehen ganze Menschengruppen an / auf  Zebrastreifen, aber das interessiert hier keinen Autofahrer. Die Autofahrer halten voll drauf und gehen davon aus, dass die Leute in letzter Sekunde zur Seite springen. Diese Situationen erlebten wir mehrmals tgl..

Abends ging ich zu Fuß einmal um den Kandawgyisee. Mit einigen Fotostops habe ich die Runde in 2 Std. geschafft. Ich fühlte mich sicher. Man wird nicht angequatscht und angemacht; aggressive Hunde wie in Thailand „vermisse“ ich hier; es gibt sie nicht. Vermutlich sind sie wegen der rücksichtslosen Autofahrer schon alle auf’s Land geflüchtet. Rund um den See gibt es diverse Restaurants, die wir allerdings nicht getestet haben.

Zurück im Hotel, genieße ich von meinem Zimmer aus (6. Etage) den herrlichen Blick auf die beleuchtete Shwedagon Pagode.



Tag 02   -    (04. Jan. 2015 - independence day)

Im Reiseführer wurde erwähnt, dass es hier an diesem Tag auch in Yangon spektakuläre Bootsrennen gibt. Im Hotel fragten wir nach, wo was uns heute in Yangon erwartet und was wir sehen sollten. Wir erfuhren, dass uns heute nichts besonderes in der Stadt erwartet. Überall an den Seen und Parks halten sich die Familien mit ihren Kindern auf; nothing else. Obwohl Sonntag ist, ist sogar der Scott Market geschlossen. Also haben wir beschlossen, am heutigen Tag die Shwedagon Pagode unter die Lupe zu nehmen. Wir fahren vom Hotel aus mit dem Taxi dorthin. Fahrpreis 2.000 Kyat. Wir lassen uns zum Südeingang fahren, da sich dort ein Aufzug befindet. Für gehbehinderte ist das ein gr. Vorteil, wobei die Aufzüge keinen ebenerdigen Zugang haben. Einige Stufen sind immer und überall zu überwinden. (Sule Pagode z.B. nur über viele Stufen erreichbar). Während der Taxifahrt zur Pagode, öffnet der  Fahrer bei fast jeder Gelegenheit die Fahrertür und spuckt seine durchgekaute Betelnuss aus. Dieses sehr ansehnliche Verhalten beobachten wir von nun an ständig. Es ist einfach nur ekelhaft, wie die Leute hier in der Gegend und auf die Strasse spucken. In Deutschland haben wir das „Kaugummipähnomen“; hier trifft man überall auf rote Spuckflecken auf der Strasse. Andere Länder, andere Sitten.

In der Shwedagon Pagode angekommen, knöpft man uns pro Person 8 US $ ab. Eintritt + Photogebühr. By the way: Nur hier in dieser Pagode fragt man gezielt nach US $. Wenn man hier mit der einheimischen Währung ausgestattet ist, reicht das völlig aus. Gehen einem die Kyat aus, kann man auch (wenn auch nicht überall) mit US $ zahlen. Kurs 1.000 Kyat = 1 US $.

Die Shwedagon Pagode ist das Highlight von Yangon. Am Eingangsbereich bieten sich übrigens englischsprachige Führer an. Die Pagode wird im Moment restauriert und ist mit Bambus komplett eingerüstet. Aber das fanden wir nicht so störend. Das Gesamtbild der Pagode ist noch während dieser Renovierungszeit akzeptabel. Gute Fotos lassen sich trotzdem schießen. Nach 2 Stunden hat’s dann auch gereicht und wir fuhren mit dem Taxi weiter in die Altstadt zur Pansondan St., um uns dort einige alte Gebäude aus der Kolonialzeit anzusehen.

Direkt am Ausgang der Pagode warteten schon wieder die Taxifahrer (mit ihren überhöhten Preisvorstellungen) wie die Geier auf die ausl. Touristen. Wir haben allerdings das Gelände der Pagode verlassen, die Strasse überquert und fanden auch nach 10 Min. Taxifahrer, die bereit waren, uns zu einem geringeren Preis zu fahren.

Wie wir später feststellten, scheuen die Taxifahrer teilweise innerstädtische / kleinere Touren, da die Gefahr sehr groß ist, entweder nur im Stau zu stehen, oder einen Umweg von zig Km fahren zu müssen.

An der Ecke Pansodan St. / Merchant Rd. haben wir das Taxi verlassen und gingen zu Fuß in Richtung Yangon River. Hier haben wir viele schöne alte Gebäude vorgefunden. Der Hauseingang des Gebäudes vom alten Yangon Division Court war offen. Also habe ich einen Blick in’s Innere gewagt und fand ein sehr schönes altes / rundliches Treppenhaus aus alter Kolonialzeit vor.   

Es ging weiter zum berühmten Strand Hotel. Was fanden wir vor ? Eine tolle renovierte und frisch gestrichene Fassade; allerdings in einer fürchterlichen Umgebung. Überall Baustellen. Eine laute und dreckige Umgebung. Das Hotel mag sicherlich die erste Adresse der Stadt sein, aber aufgrund der Lage, würde ich hier nicht Quartier beziehen. Das Hotel hatten wir uns von innen nicht angesehen; dafür stimmte unsere Kleidung in diesem Moment nicht.

Wir wechselten die Straßenseite und gingen zum Pansodan Ferry Terminal. Eine sehr interessante, aber auch sehr schmutzige Umgebung mit Blick auf den Yangon River. Hier waren viele Obstverkäufer und sonstige kleinere Händler. Eine recht interessante Umgebung. Ein irrer Kontrast zum gegenüberliegenden 1st class Hotel.

Dann ging’s weiter über die Bank Rd. Richtung Mahabandoola Garden. Die Strasse war an diesem Tag umfunktioniert zu einem Fußballfeld. Zwei spielende „Mannschaften“ und ein paar Zuschauer am Straßenrand, das war’s an Publikum. Aber die Bank Rd. war schon der Hammer. (Die allerletzte Seitenstrasse in Kowloon ist 100mal sauberer als diese Ecke hier). Wie dreckig so eine Stadt sein kann. Auf einer Straßenseite viele Straßenrestaurants. Der Begriff Restaurant ist aber unpassend. Nennen wir es slumartige Gelegenheiten der Nahrungsaufnahme. Aber, wir fühlten uns niemals unsicher. Das möchte ich hier ganz klar betonen.

Am späten Nachmittag waren wir dann am Mahabandoola Garden mit dem Unabhängigkeitsdenkmal. Der Park war noch relativ gut besucht. Eine sehr ruhige Atmosphäre. Eine Gruppe demonstrierte friedlich vor dem Denkmal für humanitäre Menschenrechte.

Gegenüber dem Park sah man das alte Gebäude (in roter Backsteinfassade) des früheren Gerichtshofes; schräg gegenüber die mit weißer Fassade im starken Kontrast stehende City Hall in der Nähe der Sule Pagode.



Tag 03   -   (die Taxitour)

Von der Hotelrezeption aus, bestellten wir uns für den Tag ein Taxi mit Aircondition. Tags zuvor hatten wir der jungen Dame vom Hotel die Stationen unserer konkret geplanten Route vorgetragen.

Die Stationen unserer Taxi Tour waren:                                    .

1. Chauk Htat Gyi Pagoda
2. Inya See
3. San Pya Fish Market
4. Yangon Port Area
5. China Town
6. alte Gebäude vom früheren Ministry Office
7. Botataung Pagoda

Für diese ges. Tour (etwa 40 km) brauchten wir (ohne Stress und Hektik) 6 Stunden. Für das Taxi zahlten wir 35.000 Kyat. Das war unter dem Aspekt, vieles auf bequeme Art und Weise in kurzer Zeit zu sehen, gut investiertes Geld. Der Taxifahrer sprach gebrochen Englisch und hat überall dort gehalten, so wie wir es wollten und vorher geplant hatten.

Hier noch einige Schilderungen der subjektiven Eindrücke:

Chauk Htat Gyi Pagoda: Eine sehr große liegende Buddhastatue ist hier zu sehen. Sehr beeindruckend.
Inya See: Würde ich mir nicht nochmals antun. Die Zeit kann man sich sparen.
Fisch Markt: Super interessant. Man kann sich überall bewegen und fotografieren. Der „Ekelfaktor“ ist recht hoch. Hier ist es richtig dreckig.
Port area: Es lag auf der Strecke und man konnte größere Schiffe sehen.
China Town: Wir waren enttäuscht. China Town in BKK ist interessanter.
Ministry Building: Hier haben wir an jeder Längsseite kurz für ein paar Fotos gehalten. Ein sehr interessantes / geschichtsträchtiges Gebäude, das total verfallen ist. Rundherum eine große Zaunanlage, die auch just im Moment erneuert / repariert wird. Überall sichert Security das Objekt ab. Ich hatte den Taxifahrer gebeten zu fragen, ob man kurz mal einen Blick ins Gebäude werfen kann. Aber keine Chance; schade.
Botataung Pagoda: Diese haben wir uns nur kurz von außen angesehen. (nichts besonderes) Dann noch kurz ein paar Meter am Ufer entlang und dann zurück in’s Hotel.

Noch etwas zum allg. Straßenbild: Überall sieht man Mauern, die mit „Nato-Draht“ versehen sind. Was muss man daraus ableiten ?



Tag 04   -   (Sule Pagoda + Bogyoke / Scott Market)

Die Sule Pagode war nichts großartig interessantes mehr. Schließlich hatten wir ja schon am Anfang unseres Aufenthaltes die Shwedagon Pagode besucht. Diese Pagode ist für gehbehinderte absolut ungeeignet. Zu viele Stufen.

Wer den Chatuchak Markt in BKK kennt, der kann sich den Scott Market schenken. Ok, die Halle ist vielleicht nett anzusehen, aber den „Shopping Faktor“ sollte man nicht zu hoch aufhängen.

Ich bin etwas irritiert. Junge Mönche im kindlichen Alter betteln aktiv. Das kannte ich aus anderen asiatischen Ländern nicht.



Tag 05    –    Rückreise BKK

Nach dem Frühstück sind wir nochmals kurz zum Scott Market gefahren. Wir hatten Zeit und brauchten erst um 15 Uhr im Green Hill Best Western auschecken.

Um 18:45 Uhr ging der Flieger. Für die Kurzstrecke zum Airport sollte man wegen der Staus schon mind. 1 Std. an Fahrzeit einplanen.

Die Kontrolle am Airport ist lasch. Am Übergang vom allg. Frontbereich zu den Check In Schaltern fragten uns lediglich 2 Flughafen-Mitarbeiter, wohin wir wollen. Tickets mussten nicht vorgezeigt werden. Dann saßen zurückgelehnt mit gelangweiltem Gesichtsausdruck Security MA am Röntgengerät. Kurz das Gepäck durch die Anlage und selbst ging man durch die Schleuse. Kurzes abtasten und dann zum check-inn.

Koffer aufgegeben und zur Immigration in die 1. Etage. Nochmals wurde Gepäck durchleuchtet, nochmals der Gang durch eine Schleuse. Wieder „piept’s“. Also wurde ich wieder kontrolliert; nur nicht so wie man’s erwartet, bzw. für erforderlich hält.

Dann noch kurz etwas im Duty Free eingekauft. Hier ein etwas sonderbares Geschäftsgebaren. Die Bordkarte interessiert keinen, vielmehr macht die Kassierern vom Reisepass eine Kopie. Die Frage, was das soll, blieb unbeantwortet.

Vor der Toilette am Gate unterhalten sich mehrere Putzfrauen und wischen ständig gelangweilt über den bereits sauberen Steinboden. Das aber bereits Papierrollen auf der Toilette verbraucht sind, entgeht diesem äußerst aufmerksamen Personal. 

Im Flieger der Bangkok Airways wurde wieder, ungeachtet der 1 Std. Flugzeit, Getränke und eine warme Mahlzeit gereicht. (hallo LH-Kunden)

Dann später eine Durchsage im Flieger, dass sich alle Personen, die in den letzten 3 Wochen in Westafrika (es wurden konkret einige Länder namentlich erwähnt) waren (Ebola !), sich bei Ankunft in BKK melden sollten. An mehreren Stellen nach Ankunft in BKK, werden die ankommenden Gäste mittels Infrarotkamera erfasst. So versucht man Passagiere mit Fieber zu selektieren.

In BKK  angekommen stelle ich mit erstaunen fest, dass sich in der Seitentasche meiner Hose noch immer mein Pfefferspray befindet. Das zum Thema security check im Yangon Intern. Airport.

Yangon war interessant, ich muss die Stadt aber nicht noch mal sehen. Ich bin etwas enttäuscht; vielleicht war aber auch meine Erwartungshaltung zu hoch.
Eine höfliche, aber primitive Bevölkerung, extrem rücksichtslose Autofahrer und eine sehr dreckige, wenn auch sehr grüne, Stadt bleiben in meiner Erinnerung. Überrascht waren wir auch darüber, dass man hier trotz der britischen Vergangenheit, (wenn überhaupt) sehr schlecht Englisch spricht.
Nach oben
 
IP gespeichert  
myahey
New Member
Offline
Beiträge: 28
Antwort #1 - 09.01.15 um 20:11:11
 
Zitat: "primitive Bevölkerung, extrem rücksichtslose Autofahrer und eine sehr dreckige, wenn auch sehr grüne, Stadt"

Diese stark negative Wertung kann ich nun wieder überhaupt nicht nachvollziehen, aber vielleicht bin ich einfach auch nur toleranter und weltoffener.
Nach oben
 
IP gespeichert  
minglabamike
Member*
Offline
Beiträge: 68
Antwort #2 - 10.10.15 um 16:56:19
 
Nachdem ich diese Darstellung von Myanmar mehrmals kopfschüttelnd gelesen habe kann ich mir nicht vorstellen das ihr viele asiatische Länder bereist habt.In welchem asiat.Land ist der Stassenverkehr nicht "chaotisch",die Bürgersteige "katastrophal",dann hättet ihr mal vor der Öffnung des Landes eine Reise dorthin gemacht.Das Betelnuss kauen und spucken kann man nicht mit der Unsitte des Kaugummikauens in Deutschland lebender Leute vergleichen.Auch gibt es in Deutschland dreckige Ecken(slumartige Gelegenheiten der Nahrungsaufnahme),eine arrogantere Art der Bezeichnung den Leuten und dem Land gibt es ja wohl nicht.Sorry,das die Sule Pagode vor ca.1000 Jahren nicht für gehbehinderte Leute gebaut wurde,und das der langweilige Scott Market auch mal Sonntags zu hat.Mit welcher Einstellung und angeblicher 25 jähriger Asienerfahrung geht man in ein Land um dieses kennenzulernen und nimmt Pfefferspray mit,die Bezeichnung"primitive"Bevölkerung"ist wohl an Arroganz nicht zu übertreffen.Man kann nur hoffen ihr bleibt demnächst zu Hause.Im Sinne der Asienliebhaber.!!!
Nach oben
 
IP gespeichert  
big4
Member***
Offline
Beiträge: 360
Antwort #3 - 13.10.15 um 15:55:47
 
Es fiel mir schwer, den Bericht zu lesen...ich wundere mich sehr, warum diese Ausführlichkeit...mit diesem Beitrag outest du dich noch negativer, als wenn du nur einen Satz geschrieben hättest: Alles Mist!  Fest steht, du hast von Myanmar / Yangon rein gar nichts verstanden...ich rate dir, bleib zu Hause!  Alles, was andere an der Stadt lieben oder in Kauf nehmen, wirkt negativ auf dich. Ich vergleiche dich mit jemand, der sich dadurch therapiert, dass er bewußt ins Neuland fährt, um danach solche negative Berichte zu schreiben.
Mit etwas Stöbern hier im Forum hättest du vorher gewußt, was dich erwartet. 1000 Beitrage z.B. erwähnen hier, dass am Sonntag der Scott Market geschlossen ist.
Ich rate, bleibe in BKK, dann verknappst du die Bettenzahl nicht in YGN und schaffst wenigstens Entspannung an der Preisfront für jene, die das Land lieben.
Gruß
Nach oben
 
IP gespeichert  
moritz999
New Member
Offline
Beiträge: 46
Antwort #4 - 14.10.15 um 15:19:47
 
Danke big 4, danke mingalabamike für die Kommentare - ich war zu sprachlos um auf diesen Bericht zu antworten
Nach oben
 
IP gespeichert  
Seitenindex umschalten Seiten: 1
  « Foren-Übersicht ‹ Forum Nach oben