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Geld: Nicht ganz auf ATM verlassen! (Gelesen: 2972 mal)
mati
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Beiträge: 2
07.03.14 um 09:38:22
 
Ich habe während meiner dreiwöchigen Rundreise im Februar die Erfahrung gemacht das es besser ist genug Bargeld bei sich zu haben. Es gibt mitlerweile eigentlich genug ATM, jedenfalls in den größeren Städten oder Tourigebieten.
Es kann jedoch ein Problem sein auf die schnelle einen passenden Automaten zu finden. Viele sind schon mal außer Betrieb und bei der einheimischen Bank (AGD Bank) kann man als Ausländer nicht am Automaten abheben. KBZ und CB Bank akzeptieren Maestro.
Auch die muß man erst mal finden! Oft sind sie nicht deutlich gekennzeichnet.
Ich wollte im Zentrum von Mandaley nach Geschäftsschluss der Wechselstuben und Banken Geld vom Automaten. Ergebniss war das die nächste Bank im Viertel dann AGD war. Da ging natürlich nichts. Wenn man dann nicht weiß wo die nächste Bank ist kann es sehr nervenaufreibend sein bei der Luftverschmutzung und nicht vorhandenen Gehwegen im Verkehrschaos zu suchen. Da hat man sich nach zwanzig Minuten die Laune verdorben und kann die Bleikügelchen ausspucken.
Zum Glück konnten Mitreisende mit Bargeld aushelfen.

CB behält eine Gebühr von 5000 Kyat ein. Von dem Betrag kann man schon mal sehr gut Essen gehen.
Euro und Dollarscheine müssen wirklich makelos sein!
Ein klitzekleiner Riss in der Note genügt um nicht akzeptiert zu werden.

Wenn man nicht ewig Zeit hat einen passenden Automaten zu suchen ist es beruhigend genug Bargeld in Reserve zu haben.
Euros werden gerne genommen. Kurs im Februar 2014 bei CB Bank war 133,300.

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Yin
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Beiträge: 247
Antwort #1 - 07.03.14 um 18:38:36
 
@mati
...bei deinem genannten kurs von 133,300 würde ich niemals tauschen wollen. das wäre ja der zusatz schlechthin.
du meintest wohl eher 1333 ky pro 1 euro

ich gebe auf diese ganzen ATM und wie sie sonst noch alle heißen mögen überhaupt nichts und wechsel mein geld grundsätzlich nur einmal bei einreise am airport in yangon oder mandalay und habe bisher immer beste erfahrungen gemacht und einen sehr guten kurs erhalten. Für 28 tage oder einige tage mehr (overstay) habe ich bisher immer gut 400 euro in bar auf einmal gewechselt und kam damit wunderbar aus und brauchte unterwegs nicht noch mal auf die suche gehen um erneut zu wechseln und failschen zu müssen.

Yin
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thomas.schmeidl
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Beiträge: 21
Antwort #2 - 30.03.14 um 13:33:43
 
In der Tat ist es in Myanmar nach wie vor hilfreich, genug Bargeld (v.a. US-Dollar möglichst frisch aus der Presse) dabei zu haben.

Auch wir gaben die Eerfahrung gemacht, dass nur CB und KBZ Maestro-Karten akzeptieren und auch wenn das Zeichen am Automaten war, hat's nur bei jedem dritten geklappt (immer mit derselben Karte).

Ein Tipp für Mandalay: In der Mahamuni-Pagode gibt's einen Geldwechsel-Schalter, wo man ohne Kommission und zu guten Kursen auch außerhalb der Geschäftszeiten alle aktuellen Währungen wechseln kann (denn hier wollen Pilger aus den verschiedensten Nationen den Buddha vergolden)
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