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nocheinmal das leidige Geldthema (Gelesen: 14417 mal)
Mayday
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Antwort #30 - 19.02.13 um 17:06:05
 
Deine Rechnung ist schon richtig, aber ich sprach von der Inflation in der Eurozone.   Laut lachend

Unsere Wechselkurse:
02.Feb.  1 : 1.161
17.Feb.  1 : 1.146
Jeweils am Flgh RGN

Wir haben also mit ~1 Mio zurück getauschten Kyat satte 11 Euro Gewinn gemacht.
Aber natürlich zugegeben, das war wohl eher ein glücklicher Zufall und ich war gestern einem kleinen Denkfehler aufgesessen...  Cool

Mit dem dicken Stapel hatte ich in der Praxis überhaupt keine Probleme. Ganz im Gegenteil fand ich das  Millionärsdasein unerwartet spassig. Wenn man den Stapel natürlich aus Sicherheitsgründen ständig mit sich herumtragen möchte, dann wird es unangenehm.

Ohne allzu große Sicherheitsbedenken lebt es sich für meinen Geschmack ohne die wiederholte Beschäftigung mit verfügbaren Wechselkursen angenehmer.

VG
Christoph
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pendejo
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Antwort #31 - 19.02.13 um 18:03:56
 
Mayday schrieb am 19.02.13 um 17:06:05:

Wenn man den Stapel natürlich aus Sicherheitsgründen ständig mit sich herumtragen möchte, dann wird es unangenehm.


Darf ich fragen, wie Du das denn stattdessen gemacht hast? Hast Du den Großteil einfach im Zimmer gelassen oder irgendwie im Hotel abgegeben? Warst Du in gehobenen Hotels oder LowBudget?

Danke für die Eindrücke schonmal.
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Mayday
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Antwort #32 - 20.02.13 um 15:49:13
 
Sorry, ich hatte einen ausführlichen Bericht geschrieben und jetzt ist er mir abgestürzt. Das macht keinen Spass hier in BKK mit dem Handy... Ärgerlich
Kurzfassung:l
Geld verteilt auf zwei abgeschlossene Taschen in Unterkünften aller Kategorien.

Details gerne nächste Woche von zuhause aus.

VG
Christoph
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Mayday
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Antwort #33 - 24.02.13 um 00:12:35
 
Ich hatte vor Abreise zwei vernünftige, kleine Vorhängeschlösser besorgt, die nicht mit einem "Zollschlüssel" geöffnet werden können (nicht TSA!). Außerdem einen Geldgürtel und ein Schulterholster, was ich wesentlich angenehmer empfand, als die früher verwendeten Bauchtaschen.

Während Hotelaufenthalten war ein großzügig berechneter Tagesbedarf im Geldbeutel bzw. Tagesrucksack, eine Notreserve von 300,- Euro im Geldgürtel und der große Stapel Kyat sowie die Notreserve-Dollar verteilt auf 2 abgeschlossene Taschen im Hotel.

Den Hotelsafe an der Rezeption haben wir nie benutzt, da ich nicht unbedingt einem Hotelmitarbeiter die Summen nennen oder gar vorzählen wollte.

Mein Vertrauen in Zimmersafes hält sich stark in Grenzen, da ich aus verschiedenen Hotels weiß, dass international so ziemlich JEDER Zugang zu den Mastercodes oder Schlüsseln hat. Abgesehen davon waren die Safes in zwei Hotels noch nicht mal proforma mit dem Schrank verschraubt. Man konnte sie also einfach rausnehmen und in eine größerere Handtasche packen. Sehr lustig!

Es scheint bis jetzt in Myanmar wohl tatsächlich die absolute Ausnahme zu sein, dass ein Diebstahl mit nennenswerter krimineller Energie begangen wird. Natürlich sollte man Geld nicht einfach so rumliegen lassen, aber dass ein Schloss mit roher Gewalt aufgebrochen wird, ist wohl ziemlich unwahrscheinlich. Bei uns ist auf jeden Fall nichts passiert.

Auf Reisen hatte ich die Dollar Reserve im Schulterholster, die Not-Euro im Gürtel und den Rest im gut beaufsichtigten Daypack.

Unsere Unterkünfte waren von gehoben (Kandawgyi Palace in RGN) bis relativ einfach (Winner Htl in Kalaw). Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass man nirgendwo auf der Welt aus dem Zimmerpreis auf das Diebstahlrisiko schließen kann oder sollte. Gefühlt ist das Risiko in der letzten Buze in Myanmar auf jeden Fall geringer als in jedem Burj al Arab dieser Welt.

VG
Christoph
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pendejo
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Antwort #34 - 24.02.13 um 14:34:27
 
Das mit dem Geldgürtel hatte ich auch überlegt. Da ja immer mehr Leute sagen, dass man gar keine Dollars mehr mitnehmen braucht, sondern nur noch Euro, um diese in Kyat zu wechseln. Ist es bei Euros denn egal, wenn die geknickt/gefaltet sind?
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schokolade 55
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Antwort #35 - 24.02.13 um 15:36:51
 
pendejo schrieb am 24.02.13 um 14:34:27:
Ist es bei Euros denn egal, wenn die geknickt/gefaltet sind?


Nein, es ist nicht egal. Alle Scheine müssen top sein.


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Soulskier76
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Antwort #36 - 24.02.13 um 15:57:03
 
Also ein Mal gefaltet und ansonsten blitzsauber und glatt ist kein wirkliches Problem. Das hatte ich bisher in den letzten Jahren immer und nie Probleme, weder bei EUR noch bei USD. Hatte sie in der MItte gefaltet und konnte sie bei den letzten 12 Besuchen in Burma immer wechseln.
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Mayday
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Antwort #37 - 24.02.13 um 23:17:15
 
Ich hatte ganz bewußt einen der Scheine, die direkt bei Ankunft getauscht wurden, so gefaltet wie die Not-Scheine im Geldgürtel.  D.h. er hatte drei deutliche Knicke in Längsrichtung.
Ich wollte vorab wissen, ob da im Notfall irgendwelche zusätzlichen Probleme auftauchen würden.

Die Dame am Flughafen Wechselschalter hat zwar einen etwas genauern Blick auf diesen Schein geworfen, da er im Vergleich zu den übrigen, völlig glatten Scheinen natürlich aufgefallen ist, hat ihn dann aber völlig komentarlos akzeptiert.

Ich würde daraus schließen, dass Knicke ohne sonstige Beschädigungen bei Euro Scheinen nicht unbedingt ein Problem sein dürften.

Zum Thema nur noch Euro mitnehmen: Es ist immer noch so, dass einige Eintrittsgelder in Dollar bezahlt werden müssen!! Kyat werden in diesen Fällen nicht akzeptiert!


VG
Christoph
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