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Wo Geldtausch Mandalay, Bagan, Kalaw, Nyaungshwe? (Gelesen: 7804 mal)
pego
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Beiträge: 8
25.04.11 um 14:47:03
 
Hallo,

noch ne Frage bevors am Freitag losgeht.
In Yangon ist alles klar, aber was ich nirgends gefunden habe:
Wo kann man am besten Euros tauschen in

Mandalay
Bagan
Kalaw
Nyaungshwe

Vielen dank

Peter
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pathfinder
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Antwort #1 - 25.04.11 um 18:53:19
 
Hallo Peter,

In Bagan ( Nyaung U ) kannst du im im May Kar Lar Guest House und in Nyaung Shwe im Min Ga Lar Guest House tauschen, mit dem, wie üblich, im Guest Houses etwas schlechteren Kurs.

In Mandalay tauscht ein Juwelier (Gold/Schmuckladen, ein paar Stufen hoch, Eckgeschäft) gleich um die Ecke des Zegyo Markt die genaue Adresse weiss ich nicht, du findest es aber bestimmt wenn du einmal um den Markthallenblock gehst. Ist ok, kannst in Ruhe nachzählen. Ich nehme an dass auch die meisten Hotels/Guesthouses wechseln.

Für Kalaw kann ich keine Empfehlung abgeben, da hatten wir genug Burma-Kohle im Sack...

Grüsse,

Pathfinder
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Soulskier76
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Antwort #2 - 26.04.11 um 13:33:48
 
In Mandalay hat es auch in der Strasse hinter dem Sedona Hotel ein kleines Reisebüro wo man gut tauschen kann.
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besserwisser
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Antwort #3 - 27.04.11 um 10:27:51
 
In Nyaungshwe im kleinen Supermarkt gegenüber dem Südausgang des Marktes. Kurs etwa 50 Kyat tiefer als in Yangon
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pego
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Beiträge: 8
Antwort #4 - 27.04.11 um 11:31:47
 
Vielen Dank,

ich hab mir alles notiert, vielleich kann ichs gebrauchen. Wir versuchen zwar alles am Anfang in Yangon zu tauschen, aber wie ich lese wird wohl auf Grund des schlechten Kurses zunehmend weniger Dollar akzeptiert. Und da kanns passieren dass wir nochmal nachtauschen müssen.

Peter
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glueck
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Antwort #5 - 07.06.11 um 20:34:05
 
Hallo
ich bin ganz neu hier und habe mich schon durch die vielen Beiträge gelesen. Trotzdem bleibt noch die Unsicherheit ob wir Euros oder Dollars mitnehmen. Vielleicht kann ja mal jemand berichten, der gerade zurückgekommen ist oder demnächst dorthin fährt (chriwi vielleicht). Mir wäre an aktuellen Infos gelegen, weil sich ja auch immer wieder etwas verändert. Ach ja wir starten Ende November in dieses faszinierende Land
Angelika Durchgedreht
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Feldi
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Antwort #6 - 08.06.11 um 08:22:44
 
Wir sind gerade aus Myanmar zurück. Wir hatten nur wenige Dollar mit. Getauscht haben wir ausschließlich Euros. In Yangon hat uns unser Guide (wir hatten mit ihm eine dreiwöchige Tour durch Myanmar) ins Hinterzimmer von einem Schmuck-bzw. Souvenirhändler in einem Hotel gebracht. Dort hatten wir einen Wechselkurs von 1: 1200 Kyat. Da haben wir aber einen großen Euroschein gewechselt. Dadurch hatten wir erstmal genügend Kyat. In Kalaw wollten wir noch mal 50 Euro tauschen. Dort (in einer Apotheke - hat der örtliche Fahrer organisiert), war der Kurs nur 1:800 Kyat. Das haben wir dann gelassen. Da wir 2 Tage später wieder in Yangon waren, haben wir dort die 50 Euro mit einem Kurs von 1: 1100 getauscht.
Also ich würde zum tauschen Euros verwenden (der Dollarkurs war logischerweise immer deutlich schwächer - hinzu kommen ja noch die Gebühren in D für den Kauf der Dollars). Für die Nebenkosten im Hotel, welche keine Euros nehmen (hatten wir auch), Dollar verwenden.
Noch zur Info: wir hatten bereits in D alle Hotelübernachtungen und sonstigen (geplanten) Kosten für Eintritt, Gebühren, Fahrkarten usw. bezahlt. Alle anderen Kosten unterwegs (so es ging) haben wir immer mit Kyat bezahlt.
Der Laden, indem wir in Yangon Kyat getauscht haben, liegt an einer Hauptstraße (wenn man von der Shwedagon Pagode in Richtung Botschaftsviertel fährt, auf der linken Seite. Erkennen kannst Du das Hotel an einem Reklameschild für einen Zahnarzt, dass sich direkt unter dem Hotelschild an der Zufahrt zum Hotel befindet.)
Feldi
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Gisbert
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Antwort #7 - 08.06.11 um 12:43:37
 
Feldi meint wahrscheinlich das Summit Parkview Hotel. Ich habe da auch schon getauscht. In dem beschriebenen Laden, nicht an der Rezeption! Übrigens ein recht ordentliches Hotel. Ich buche da immer, wenn ich für ein paar Tage ein Zimmer in Yangon brauche.
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Feldi
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Antwort #8 - 08.06.11 um 13:37:02
 
Das stimmt!! Der Name kommt mir zumindest bekannt vor. Zum Geldwechseln kannst Du gleich an dem Hoteleingang vorbeigehen und den nächsten Eingang (eine Treppe ist davor - direkt am Parkplatz) nehmen.
VG Feldi
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glueck
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Antwort #9 - 08.06.11 um 20:06:28
 
Habt vielen Dank, das bringt doch schon ein wenig Klarheit in meine Gedanken
Angelika  Durchgedreht
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chriwi
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Antwort #10 - 08.07.11 um 09:07:15
 
glueck schrieb am 07.06.11 um 20:34:05:
Hallo
ich bin ganz neu hier und habe mich schon durch die vielen Beiträge gelesen. Trotzdem bleibt noch die Unsicherheit ob wir Euros oder Dollars mitnehmen. Vielleicht kann ja mal jemand berichten, der gerade zurückgekommen ist oder demnächst dorthin fährt (chriwi vielleicht).
Ja, das macht der chriwi gerne.  Smiley

Haben gestern pro Person 350 USD (5 x 50$, 10 x 10$, 16 x 5$ und 20 x 1$) in nagelneuen Scheinen von der Bank geholt. Das sollte für 2 Inlandsflüge, 7 Nächtigungen, div. Eintritte und Trinkgelder reichen. Zum tauschen in Kyat wollen wir Euros nehmen.

Ob das alles so geklappt hat, werde ich Mitte August berichten.   

Juli/August 2011: Delhi - Agra - Jaipur - Ayutthaya - Yangon - Inle Lake - Bagan - Mandalay - Yangon - Hua Hin - Bangkok
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chriwi
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Antwort #11 - 16.08.11 um 19:42:42
 
So, jetzt meine Erfahrungen zum Thema Geld:


Im Prinzip hat unsere USD-Stückelung gepasst, nur mit den 1 USD-Noten fängt man kaum was an.

In Yangon kann man im Central Hotel völlig stressfrei Euros tauschen. Die Sache mit dem Nachzählen fällt aber aus, für 100 Euro kriegt man 103.000 Kyat, also 103 Scheine.

In Mandalay haben wir bei Zone Express Tours, einem Reisebüro in der Ecke beim Sedona Hotel getauscht, 100 Euro -> 107.000 Kyat.


Generell ist alles VIEL teurer, als im Loose steht, der ist ja auch von 2007. Als Gründe wurden die Economy, der schlechte Dollarkurs und kurioser Weise die Rainy Season genannt. Wenn man drüber nachdenkt, ist das aber klar: Wenn weniger Touristen kommen, dann muss man von denen eben mehr verlangen.


Als Kostenfalle hat sich für uns der Inle See erwiesen:

Hotel (Inle Resort) war ja schon gebucht u. bezahlt. Trotzdem waren das sehr teure 5 Tage/4 Nächte. Taxi am Heho Airport hat 30.000 Kyat aufgerufen, dafür brächte uns der Fahrer bis zum Hotel "Not jetty". Tatsächlich hat uns der Fahrer am Büro, das die Boote vermittelt, abgesetzt. "Bad road, can't drive!".  Ich hab ihm dann 20.0000 in die Hand gedrückt und eine lange Diskussion losgetreten. "You have a deal with the driver!", meinte der Typ. "I don't pay 30.000 for taxi AND 7.000 for boat. That was not the deal."

Langer Rede, kurzer Sinn. Wir haben uns in der Mitte geeinigt und der Taxifahrer hat mich angekuckt, als hätt ich ihm den letzten Löffel Reis weggefuttert. Das Wort "Ratte" liegt mir auf der Zunge bzw. auf den Fingerkuppen, aber ich schreib's eh nicht.  Smiley

Trotzdem ist man 50.000 Ky los (für Taxi, Boot, Tagestour), bevor man den See überhaupt gesehen hat. Und im Inle Resort geht's munter weiter. Ist ein bissl wie auf den Malediven, alles sehr schön, aber man kommt eben nur schwer weg:
Abendessen (2 Portionen Shan-Nudeln, 2 Fl. Bier, 1 Dessert) kosten 30.000 Ky, Cola aus der Minibar 2.300 Ky. Und draussen gibt's fast nix. Obwohl wir zwischendurch bei der netten Dame auf der Hauptstraße ab u. zu Cup Noodels gegessen haben, hatten wir im Inle Resort eine Rechnung v. 175.000 Ky.  hä?  Im wesentlichen für 4 x Abendessen und ein bissl Loundry.

Kleine Anekdote zum Inle Resort: Ein Angestellter an der Rezeption fragt, was wir heute denn unternehmen wollen. "We want go to the Vineyard!" "Oh, to the vineyard, nice!" Ich frag, ob ich ein Taxi dort hinhaben könnte. "No, we don't go to the vineyard" (Klar, sonst könnt ich ja dort Abendessen). "Can we have bicycle?" "Oh, sorry we have only one!"


Das hat uns finanziell so reingeritten, dass wir für Mandalay ein Hotel suchen mussten, das Kreditkarten akzeptiert, denn unsere Bar-Vorräte wanderten ja ins Inle Resort. In Stresssituationen fällt mir dann immer das beste Haus am Platze ein, Und im Mandalay Hill isses richtig schön.  Laut lachend


So, jetzt noch ein paar Preisbeispiele:

Taxi v. Airport RGN zum Hotel: 8 USD
Abendessen f. 2 in Yangon (einfaches Biryani-Lokal): 5.000 Ky
Tagestour in Yangon: 50 USD für Auto u. Fahrer / 20 USD für Guide
Flasche Wasser: 400 - 500 Ky
Tempeleintritte: 0 - 5 USD, tlw. auch Ky
Mittagessen für 4 Pers. im Restaurant Feel (Fahrer u. Guide eingeladen): 15.000 Ky

Tagestour am Inle Lake: 20.000 Ky (Indein zusätzlich 5.000 Ky)

Eintritt Bagan Archaelogical Zone: 10 USD
Taxi v. Airport Nyaung U zum Hotel in Old Bagan: 8.000 Ky
Halbtagestour zum Mount Popa: 60 USD
Abendessen f. 2 im excellenten Bagan Beach Restaurant, inkl. Cocktails (manchmal braucht man das): 27.000 Ky
Flug Nyaung U -> Mandalay 40 USD

Eintritt Mandalay Arch. Zone: 10 USD
Taxi v. Airport Mandalay -> Mandalay Hill Resort: 16.000 Ky
Abendessen im Rainbow Restaurant in Mandalay mit viel Bier: 16 USD (ausnahmsweise USD akzeptiert, die Ky sind uns ausgegangen)
Abendessen in Ko's Kitchen für 2: 16.000 Ky (genialer Thai mit Showcooking)
Taxi nach Amarapura (und retour): 14.000 Ky


Die Taxipreise sind ausverhandelt, zumind. hab ich's versucht. Die Taxifahrer sind gut organisiert und man wird immer von einem Vermittler angesprochen. Die Fahrer selber verhandeln nicht und der Vermittler ist natürlich in der besseren Position. Eine Möglichkeit ist, bereits im Flieger Leute anzusprechen, ob sie gerne ein Taxi "sharen" wollen.
Juli/August 2011: Delhi - Agra - Jaipur - Ayutthaya - Yangon - Inle Lake - Bagan - Mandalay - Yangon - Hua Hin - Bangkok
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glueck
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Beiträge: 4
Antwort #12 - 16.08.11 um 20:51:23
 
Vielen vielen Dank für diese detailierte Antwort, das bringt uns in der finanziellen Planung schon erheblich weiter. Die Spannung steigt bei uns täglich
Lieben Gruß Angelika  Smiley
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alex63
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Beiträge: 172
Antwort #13 - 17.08.11 um 20:15:39
 
@chriwi und kostenfalle Inle Resort....
Das Inle Resort ist keine Budgetunterkunft. Wie in allen Ländern, die ich kenne, sind Kosten, die nicht im Übernachtungspreis inbegriffen sind immer in teuren Hotels teurer als in billigen  Laut lachend
Das gilt z.B. für Essen, laundry, car rental, minibar etc. Mir stinkt das auch manchmal (genauso wie das Publikum dort), aber so ists halt mal und das kann man vorher schon wissen. Wenn ich dann also in so einem Resort bin, sollte ich damit rechnen müssen, dass solche "Nebenkosten" auf mich zukommen und, dass ggf. keine günstigere Alternative für essen, trinken, wäsche waschen etc. in der Nähe sein könnte (ist auch in Kenia in Safari Camps vermutlich schwierig, weiß ich aber nicht, da noch nie dort gewesen). Dafür habe ich aber, z.B. beim Inle Resort, wenn ich genug löhne ein tolles Haus mit absoluter Ruhe, freundlichem Personal (ok, das gibts im GH auch, das freundliche Personal, die Ruhe nicht immer), kann mich auf die Veranda hocken und die Zeit einfach vergehen lassen und auf den See glotzen, ohne, dass mich jemand stört. Boat trips kann man dort entweder mit denen verhandeln oder in Nyaung Shwe noch etwas günstiger buchen (es gibt Telefon.....), car genauso, Laundry kann man ggf. bis zum nächsten (günstigeren) Hotel aufsparen.
Ok, Essen war auch tatsächlich ein bisschen ein Problem für mich, weniger wegen des Preises (darauf war ich eingestellt)oder der Qualität (die war sehr gut, kann ich aber nur für asiatisches Essen sagen, weil ich die Pizza in Myanmar nicht benötige), sondern halt eben, weil man im Prinzip keine Alternative hat und mehr oder weniger gezwungen ist, im Hotelrestaurant zu essen. Das ist allerdings bei vielen Hotels am Seeufer oder auf dem See der Fall. Möchte man dieser Situation entgehen, muss man entweder gute 45 Minuten zum nächsten Dorf laufen (wenn es um das Ínle Resort und ein paar andere Resorts am See geht) oder ein Boot mieten, um woanders als im Hotel zu essen. Ich habe auf diesen "Stress" verzichtet, mein Essen im Inle Resort eingenommen und mich danach wieder in die Stille (bzw. die Naturgeräusche und die Betgesänge rundum) meiner Veranda begeben und meine Tage dort sehr genossen (trotzdem ich pro Tag dort vielleicht wahnsinnige 15 US für Essen und Getränke gelassen habe...........).

p.s. das mit den wahnsinnigen 15 US ist Ironie und sollte 1. in Relation mit dem gesehen werden, was wir zu Hause ausgeben, wenn wir einmal essen gehen und 2. natürlich auch mit einem Essen in Myanmar auf dem Markt oder in einem lokalen Restaurant
(bevor hier alle über mich herfallen, wenn ich ein Konzept wie das Inle Resort bis zu einem gewissen Grad verteidige)

Fazit: Natürlich ist es blöd, dass man in Myanmar meist nur in Cash zahlen kann, aber wenn ich mir ein Hotel suche, das einen gewissen Standard erfüllt, muss ich evtl. mit "Nebenkosten" rechnen und dies in mein Budget einplanen.

Nix für ungut und ich freue mich auf meine nächste Reise in dieses in gewisser Weise bislang "unbezahlbare" Land............
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chriwi
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Antwort #14 - 17.08.11 um 21:08:09
 
Wusste ich doch, dass ich das provokant genug formuliert hab, um eine Antwort zu provozieren.  Laut lachend

Eigentlich wollt ich damit nur andere Reisende darauf aufmerksam machen, dass in den Resorts am Inle Lake so eine Art "Malediven-Feeling" aufkommt. Einerseits, weil es so herrlich ruhig und fernab der restlichen Welt ist (deshalb waren wir auch 5 Tage dort), andererseits weil man eben leider dem Hotel durch die exponierte Lage gastronomisch (kein Problem, war hervorragend) aber eben auch monetär ausgeliefert ist.

Die Essenspreise von guten Hotels sind mir durchaus bewusst. Und eben weil ich reichlich Vergleichsmöglichkeiten habe, kann ich schreiben, dass sie dort überhöht sind, vor allem sind sie nicht den günstigen Hotelpreisen angepasst, denn das Inle Resort ist ja kein teures Hotel. Ein Clubsandwich (Shannudeln kann ich ja nicht vergleichen) kostet jedoch mehr als im 5* Sofitel in Manila, wo ich für die Übernachtung das 10fache bezahlt hab. Nein, da wird bloß die exponierte Lage schamlos ausgenutzt.



Ich konnte einfach die Situation vor Ort nicht einschätzen. Die genaue Entfernung zu Nyaungshwe und die Situation vor dem Hotel. In Vietnam oder Thailand stehen vor exponierten Hotels Motorradtaxi- oder Tuktuk-Fahrer und man kann für Kleingeld in den Ort fahren, oder es gibt in Hotelnähe ein paar kleine Local-Restaurants. Nicht so vor dem Inle Resort, zu Fuß sind's 2 Std. bis Nyaungshwe und das Transportgewerbe findet nicht statt.

Und weil ich trotz guter Information (Loose, dieses Forum) keine rechte Vorstellung hatte, wie's dort so ist, hab ich diesen Beitrag geschrieben. Auch in meiner Hotelbewertung an anderer Stelle, werde ich darauf noch hinweisen.

Die Idee, mit dem Boot nach Nyaungshwe zum Essen zu fahren ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Die Fahrt kostet aktuell one-way 7.000 Kyat. Das sind bei 5 Tagen 70 Euro, ohne dass ich noch einen Bissen gegessen hab.  Laut lachend


Und wenn ich schon dabei bin, leg ich noch einmal nach: Besonders was die Personenbeförderung betrifft, ist Myanmar ein teures Land. Auch das kann ich beurteilen, ich war davor in Indien und danach in Thailand. In beiden Ländern wurde ich billiger von A nach B gebracht, auf Kurz- und Langstrecken.  Zwinkernd


Juli/August 2011: Delhi - Agra - Jaipur - Ayutthaya - Yangon - Inle Lake - Bagan - Mandalay - Yangon - Hua Hin - Bangkok
« Zuletzt geändert: 18.08.11 um 14:41:48 von chriwi »
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