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Teures Myanmar (Gelesen: 24663 mal)
TotoOnTour
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Antwort #45 - 03.05.12 um 14:49:28
 
schokolade 55 schrieb am 21.04.12 um 16:25:55:
@soulskier76
Ich habe da meine, wahrscheinlich alleinstehende Meinung.
1. Angebot und Nachfrage regeln den Markt
2. Verträge sind für die schlechten Zeiten
3. Wer sich an Vertäge nich hält, dem gehört auf die Finger gehauen
4. Wer den Mut hat, einmal "Nein" zu Vertragsänderungen zu sagen, wird in der Zukunft die besseren "Karten" haben.

@wenki
ich habe da deine Information nicht richtig gelesen, bzw. nicht richtig verstanden. Sorry. Mit ging es nur darum, dass es sich mit echten Zahlen besser rechnen lässt.

Gruß Schokolade


Wie bereits in einem anderen Thread angedeutet. Nee, die Meinung haste in dem Sinne nicht exklusiv. Ich bin da mit dir fast einer Meinung. Angebot und Nachfrage regeln das im Groben. Frage halt nur. Was darf angeboten werden.
Sicher kann man keine Schablone über die Länder dieser Erde legen. Aber meist lief es in solch gelagerten Fällen so ab, dass einem extremen Anstieg ein sehr breites meist zu breites Angebot folgte. Skurrilerweise könnte - ich betone könnte - dies in 2013 gar günstigere Preise als in 2011 zurfolge haben. Natürlich nur wenn man flexibel ist und ggf keine zu hohen Ansprüche hat
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Davidlu
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Antwort #46 - 03.05.12 um 23:40:24
 
TotoOnTour schrieb am 03.05.12 um 14:49:28:
Skurrilerweise könnte - ich betone könnte - dies in 2013 gar günstigere Preise als in 2011 zurfolge haben. Natürlich nur wenn man flexibel ist und ggf keine zu hohen Ansprüche hat


Das macht Sinn. Nach der grossen politischen Aenderung - zum Vorteil für Massentourismus, folgt eine genau so grosse touristische Begeisterung die sich dann irgendwann stabilisiert, da sich die momentane Lage nicht lange halten kann (Angebot/Nachfrage). Wenn die Masse an Touristen zunimmt, dann muss die Infrastruktur dafür geschaffen werden, wenn dies nicht zutrifft, dann schrumpft die Anzahl der Reisenden. Es ist vermutlich keine schlechte Idee, sich ein anderes REiseziel auszusuchen, 1-2 Jahre abzuwarten bis sich das ganze gelegt hat...
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TotoOnTour
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Beiträge: 75
Antwort #47 - 04.05.12 um 12:32:11
 
Davidlu schrieb am 03.05.12 um 23:40:24:
TotoOnTour schrieb am 03.05.12 um 14:49:28:
Skurrilerweise könnte - ich betone könnte - dies in 2013 gar günstigere Preise als in 2011 zurfolge haben. Natürlich nur wenn man flexibel ist und ggf keine zu hohen Ansprüche hat


Das macht Sinn. Nach der grossen politischen Aenderung - zum Vorteil für Massentourismus, folgt eine genau so grosse touristische Begeisterung die sich dann irgendwann stabilisiert, da sich die momentane Lage nicht lange halten kann (Angebot/Nachfrage). Wenn die Masse an Touristen zunimmt, dann muss die Infrastruktur dafür geschaffen werden, wenn dies nicht zutrifft, dann schrumpft die Anzahl der Reisenden. Es ist vermutlich keine schlechte Idee, sich ein anderes REiseziel auszusuchen, 1-2 Jahre abzuwarten bis sich das ganze gelegt hat...


Beispiel Kambodscha 2003. Nach den Anschlägen auf Bali wollten alle australischen "Mallorca-Touristen" (Kuta ist so was ähnliches für Australier) nicht mehr dort hin. Shianoukville und der Süden Kambodschas waren ne Alternative. Ratzfatz wurde große Bunker errichtet. Nur Monate später gabs fast nen Krieg mit Thailand und bumms waren die Buchungen weg und die Massenteile leer. (das war natürlich jetzt sehr übersichtlich zusammengefasst)
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