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Teures Myanmar (Gelesen: 24667 mal)
chriwi
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Antwort #15 - 25.08.11 um 15:57:47
 
Gab ja eh die Aktion 4 + 1 beim Myanmar-Bier.  Laut lachend
Juli/August 2011: Delhi - Agra - Jaipur - Ayutthaya - Yangon - Inle Lake - Bagan - Mandalay - Yangon - Hua Hin - Bangkok
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Nussi
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Antwort #16 - 25.08.11 um 17:44:49
 
Hui Smiley na vielleicht hab ich ja Glück im November mit so einer Aktion *G*
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slug
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Antwort #17 - 27.08.11 um 13:14:30
 
4+1 Aktionen interessieren mich ja nicht so sehr... Augenrollen

Aber könnte mir wer sagen, mit wieviel Dollar pro Tag mensch rechnen soll, wenn mensch nicht in Low-Budget GHs ohne Fenster übernachten möchte, sondern eher Mittelklasse, eher gute Busse statt Pick-ups bevorzugt, hin und wieder kürzere Strecken mit dem Taxi fährt, sich einige der Sehenswürdgkeiten anschauen möchte, also die Eintrittsgelder mitrechnet, und sich hin und wieder ein Bier leisten möchte. (Inlandsflüge mal ausgenommen).

Reichen dafür im Durchscnitt 50 Dollar pro Tag!?

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HTC
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Antwort #18 - 27.08.11 um 16:44:07
 
@Slug
beim aktuellen Dollarkurs (1$=ca. 700Kyat) wird es mit 50$ am Tag sehr knapp mit Mittelklassehotels, Taxi etc.. Ich würde eher 60 bis 70 $ einplanen. Das ** oder *** Hotel wird je nach Lage und Reisezeit schon 30 bis 40$ kosten. Taxi innerhalb von Yangon 2 bis 3$. Eintrittsgebühren z.B. Swedagon 5$,  Bago 10$.  Im Reisebus musst Du Touristenpreise zahlen. Soweit ich mich erinnern kann, hab ich für eine Fahrt  zum Golden Rock z.B. 8$ bezahlt.
Wenn Du nicht gerade an der letzten Straßenecke was essen willst  musst Du mit etwa 2 bis 4$ pro Mahlzeit rechnen. Ein Bier dazu kostet nochmal 2 bis 3$ .
Ich persönlich esse und trinke möglichst nur einheimische Produkte. Sofern Du aber zu dem Menschenschlag gehörst wie mir begegnet,  die nur Cola, Limo etc von "unseren" amerikanischen Freunden trinken und die burmesischen Getränke wegen der Regierung boykottieren, wird es noch etwas teurer.
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Nussi
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Antwort #19 - 27.08.11 um 17:46:13
 
Hängt viel vom Wechselkurs ab den du für den Dollar bekommst.
Aktuell ist der Wechselkurs ziemlich schlecht.. daher würde ich lieber mit mehr Budget rechnen und mehr Dollar mitnehmen.

Lieber mehr mitnehmen als mit zuwenig dann in Myanmar dazustehen.
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slug
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Antwort #20 - 28.08.11 um 18:27:22
 
@HTC & Nussi
Habt völlig recht, besser mehr mitnehmen, und nicht brauchen als ohne Dollar oder Euro dastehen...

@HTC
Gehöre nicht zu den Menschen, die, wenn sie auf Urlaub sind, ein Schnitzel brauchen (abgesehen davon, dass ich das sowieso nicht esse...). Wenn mensch nach Burma fährt, muss mensch sich der damit verbundenen Probleme auch bewusst sein, es gibt für viele Dinge pros und cons, letztlich muss jede/r selbst entscheiden und verantworten was er/sie tut; es gibt nicht nur "schwarz" und "weiß" sondern viele Grauzonen, wo es nicht so einfach ist zu entscheiden was denn nun "besser" oder "richtig" ist - vor allem wer definiert das?

Aber das ist jetzt schon sehr off-topic - eigentlich war ja von Reisekosten die Rede.
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alex63
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Antwort #21 - 30.08.11 um 20:21:33
 
guten puffer mitnehmen und wenn man ihn nicht verbraucht aufheben fürs nächste mal  (oder sich etwas mehr luxus dieses mal gönnen)  Durchgedreht

im ernst, bei 50 US am tag würde ich mich, wenn ich "mittelklasse" anstrebe nicht stressfrei fühlen in bezug, ob mir nicht vielleicht das geld ausgeht.

ist nicht mehr ganz so wie in 1987 wo eine stange zigaretten und eine flasche whisky, gekauft in BKK, für ne woche myanmar gereicht haben...........
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alex63
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Antwort #22 - 30.08.11 um 20:23:39
 
p.s. der tee zum essen ist meist umsonst  Smiley
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slug
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Antwort #23 - 31.08.11 um 18:13:27
 
Wir fahren zu zweit, also kostet das Zimmer dann pro Person ja weniger; trotzdem wir werden mehr mitnehmen.
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ardesign
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Antwort #24 - 14.09.11 um 13:13:34
 
chriwi schrieb am 25.08.11 um 15:24:53:
Warum wusste ich, dass das Argument kommt, ich hätte schlecht verhandelt.  Augenrollen   Mag für Yangon zutreffen, ich bin kein harter Verhandler, dazu geht's mir im Vergleich mit einem asiatischen Taxifahrer viel zu gut. Für Heho trifft's jedenfalls nicht zu. Dort gab's ein Taxi-Kartell (den Begriff Mafia spar ich mir an der Stelle).

Und: Ich hab vor 2 Wochen in Bangkok 185 Baht + Tollway und Trinkgeld (insg. 300 Baht) von der Sukhumvit Soi 1 zum Airport bezahlt. Für einen Weg der doppelt so weit ist, wie von Yangon zum Airport.


Taxifahren in Yangon ist tatsächlich etwa gleich teuer wie in Bangkok. In Yangon haben wir kürzlich für Stadtfahrten 1.500 - 2.500 Kyat bezahlt (ca. 1,50 - 2,50 EUR), in Bangkok kostet eine kürzere Stadtfahrt mit dem Taxi-Meter häufig ca. 70 Baht (ca. 1,70 EUR). Über den Fahrkomfort wollen wir hier mal schweigen...

Warum bist du eigentlich in Bangkok nicht mit der Bahn zum Flughafen gefahren? Das kostet ab BTS Phaya Thai nur 45 Baht (ca. 1,10 EUR) und geht viel schneller als mit dem Taxi!
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chriwi
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Antwort #25 - 14.09.11 um 13:30:14
 
ardesign schrieb am 14.09.11 um 13:13:34:
Warum bist du eigentlich in Bangkok nicht mit der Bahn zum Flughafen gefahren?

Weil ich im Urlaub bin, d.h. aus Gründen der Bequemlichkeit. Nicht mal wenn das gratis wär, würd ich meinen Koffer bei 35 Grad und 80 % Luftfeuchte zu einer BTS-Station schleppen. Für mich hätten die die Airport-Verlängerung nicht bauen müssen, ist auch eher für die Angestellten am Flughafen gedacht. Ich geb für den Urlaub Tausende aus, da müssen umgerechnet 6 od. 7 Euro für eine Taxifahrt drinnen sein.

ardesign schrieb am 14.09.11 um 13:13:34:
Das ... geht viel schneller als mit dem Taxi!

Die reine BTS-Fahrt ist tatsächlich schneller als mit dem Taxi. Das weiß ich, weil gerade eine BTS parallel zur Autobahn in Richtung Flughafen unterwegs war. Wir waren immer gleichauf, nur am Ende macht die Autobahn ein paar Kurven, da hat sie uns dann etwa 2 Minuten abgenommen.

Nachdem ich allerdings in einem Hotel in der Stadt gewohnt hab und nicht in der BTS-Station Phaya Thai auf einer Sitzbank, müsste ich den Weg zur Station noch dazurechnen.

Das wird sich dann knapp nicht mit 19 Minuten ausgehen, die ich mit dem Taxi vom Hotel Ariyasom Villa bis zum Flughafen gebraucht hab.  Laut lachend

Juli/August 2011: Delhi - Agra - Jaipur - Ayutthaya - Yangon - Inle Lake - Bagan - Mandalay - Yangon - Hua Hin - Bangkok
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camponi
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Antwort #26 - 03.11.11 um 01:05:27
 
Hallo,

ich plane gerade meine sehr bald anstehende Reise. Schwer aufschlagen tun mir dabei ehrlich gesagt viele der "Ausländerpreise", die es wohl bei sehr vielen Fahrten zu geben scheint, sodass ich viele Ziele einfach meiden muss. In fast allen anderen südostasiatischen war das Reisen immer sehr günstig und man zahlte für den Transport i.d.R. nur Ausländerpreise, wenn man sich übers Ohr hauen ließ. (Habe daher eine sehr starke Ablehnung gegen solche Preise) In Birma scheinen diese Ausländerpreise unumgänglich und sehr offiziell zu sein und in diesem Falle wohl auch mit gewissem Prozentsatz direkt an die Regierung weiterzugehen.
Klar, Benzin und Fahrzeuge sind sehr teuer, aber wenn es nur das wäre, dann müssten sie das auch für Einheimische sein. Nichts gegen 1€ extra für nen hart schuftenden Familienvater, aber so ein birmanisches Monatsgehalt  ist auch für michviel Geld...
Wäre nett, wenn mir jemand ein wenig Erfahrungen dazu schildern könnte.  Smiley
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chriwi
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Antwort #27 - 03.11.11 um 08:35:09
 
Erkundige Dich hier im Forum und in einem guten Reiseführer über die Preise. Wenn die für Dich in Ordnung sind, dann flieg nach Myanmar. Wenn nicht, dann lass es sein.

Du bist vor Ort nicht in der Position, große Preisnachlässe zu verhandeln oder Einheimischenpreise einzufordern. Dort wo es Preisabsprachen gibt, halten sich die Leute dran.

Myanmar ist eben nicht Thailand, Vietnam oder Laos, wo man für ein paar USD eine Tagesreise im pünktlich fahrenden, klimatisierten Bus machen kann.
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HaPeRieger
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Antwort #28 - 04.11.11 um 19:25:46
 
Hallo,

um Touristenpreise zu zahlen, muss man nicht nach Myanmar fahren. Da reicht schon Oberbayern. Von Österreich oder gar Italien ganz zu schweigen Zwinkernd .

... will sagen: Um Touristenpreise wird man wohl nicht herum kommen. Das ist fast überall auf der Welt inzwischen normal. Problematisch ist nur, wenn sich Kartelle bilden (wie offensichtlich die Taxifahrer am Inle-See), die Preise jeseits von Gut und Böse verlangen und so zu einer sozialen Schieflage im Land beitragen. Das wäre der einzige Punkt, auf den ich vielleicht etwas achten würde ... aber sonst ...

Ciao
HaPe
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angelina68
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Antwort #29 - 04.11.11 um 20:59:45
 
Also zum Thema Österreich.. off Topic, ich weiß...... und Touristenpreis muss ich jetzt mal los werden:

Bin Tirolerin, leb mitten im Skigebiet.... und ja, es gibt bei den Liftkarten Touri-Preise... weil wer die Gästekarte besitzt.... hat Ermäßigung.

Ich als Einheimischer krieg die nicht.. also Vollpreis.

Beim Lift, Schwimmbad günstiger, im Regionalbus sogar mit Gästekarte kein Ticket nötig etc.

In jedem Lokal zahl ich genau dass, was in der Karte steht..... genauso wie ein Deutscher, Japaner oder wer auch immer. Und zumindest bei uns gibt es keine spezielle Speiskarte mit Dumping-Preisen für die Einheimischen.

Einziger wirklicher Vorteil ist, dass ich als Einheimischer seltener in sogenannte Touristenfallen tapse.... aber dies ist dort wo man sich halt gut auskennt eh ziemlich logisch.

LG aus Tirol, nähe Kitzbühel

Angi


PS: Am Dienstag gehts über BKK nach Yangon.... bin schon sehr gespannt auf dieses schöne Land.
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