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Myanmar mit dem Auto (Gelesen: 9331 mal)
kaunlaran
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Beiträge: 3
Antwort #15 - 25.02.07 um 14:19:32
 
Hallo Fischkopp,

zwei Koffer sind absolut kein Problem. Hatten wir auch, dazu noch eine Tasche und was Frauen so alles einkaufen  Augenrollen
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heidireinhard
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Beiträge: 21
Antwort #16 - 04.03.07 um 19:14:21
 
hallo, vielleicht sollte man mal die begriffe klären:

ich habe ein angebot - von hier aus buchbar - vorliegen:
-  auto mit fahrer und benzin pro tag 30 $
-  zusätzlich ein guide, von englisch bis sehr gut deutsch sprechend 25 - 35 $/tag
in den versch. beiträgen ist nicht immer so recht klar, wofür die kosten gedacht waren.

ich kenne das System auch schon von vietnam her, dass zusätzlich zum kaum englisch sprechenden fahrer noch ein guide üblich war.

offensichtlich fährt ein guide nicht oder nicht gerne auto, bzw. ein fahrer - wohl aus sprachlichen gründen(?) - macht nicht gerne guide?




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kaunlaran(Guest)
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Antwort #17 - 05.03.07 um 18:26:07
 
Bei uns hatte es für 14 Tage 500,- USD gekostet. Einen besonderen Guide hatten wir grundsätzlich nicht. In einigen Orten (Kalaw zum Trecken; Bagan, Inle-See für Bootsfahrt) hat unser Fahrer einen Guide besorgt. Der Fahrer hat uns zu den Sehenswürdigkeiten gefahren und diese auch erklärt (passables Englisch); außerdem hatten wir noch beide Reiseführer (Reise-know-how und Loose), sodaß man nachlesen konnte.
Bei Bedarf kannst Du Reiseführer vor Ort anheuern, vermittelt mit Sicherheit der Fahrer. Da die Entfernungen doch erheblich und die Straßen schlecht sind, wird nicht an jedem Tag ein Guide zur Besichtigung notwendig sein.
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Rein(Guest)
Gast
Antwort #18 - 03.09.07 um 14:49:29
 
September 2007: Unser Fahrer ZARNI hat eine neue e-mail-Anschrift unter der er ab sofort nur noch erreicht werden kann - kothet@rediffmail.com
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Fischkopp(Guest)
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Antwort #19 - 15.09.07 um 21:26:49
 
Hallo Reinhard,

Meine Frage nach Mr. Zarni: Ich habe ihm gemailt und quasie postwendend Antwort erhalten. Emails an andere Empfänger in Myanmar wurden mit garnicht oder nach einer Woche beantwortet.
Mr. Zarni / Mr. Ko Thet  fragten erst einmal nach Flugdatum und Flugnummer sowie einem Photo von mir.
Ist das bei Deinem ersten Kontakt auch so gewesen? Oder wie hast Du ihn kennen gelernt?
Sollte ich seine Fragen angesichts der Regierung des Landes akzeptieren?
Wie waren die Kosten für Mr. Zarni?
Wieviel einheimische Währung brauchtest Du dann noch?
War er beim Wechseln behilflich?

Gruß,
Fischy
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rein(Guest)
Gast
Antwort #20 - 20.09.07 um 08:58:02
 
Hallo Fischy,
die Namen von verläßlichen Fahrern werden sehr schnell weitergereicht, wie Du auch hier im Forum sehen kannst. Wir werden im Oktober zum vierten Mal mit Zarni durch Myanmar reisen und haben ihn in der Vergangenheit auch schon an zahlreiche Bekannte und Freunde vermittelt. Es ist daher normal und redlich, dass Zarni nach Deinen Flugdaten fragt, um sicherzustellen, dass er auch in dem von Dir vorgesehenen Zeitraum zur Verfügung steht. Fotos per e-mail werden normalerweise nur benötigt, wenn der Fahrer sicherstellen will, dass er den richtigen Reisenden unter den zahlreichen Personen am Flughafen Yangon identifiziert.
Aufgrund unserer vielfältigen Erfahrungen in den vier vergangenen Jahren in Myanmar ist es vielleicht hilfreich für Dich, wenn Du mir eine kurze Mail schickst (reinhardpeg51@googlemail.com) und ich ruf Dich an.
Gruß
Reinhard
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rein(Guest)
Gast
Antwort #21 - 29.11.07 um 13:20:52
 
Lieber Fischy,
am 19. November sind wir aus Burma zurückgekehrt. Wiederum sind wir mit unserem Fahrer ZARNI (e-mail: kothet@rediffmail.com) im PKW unterwegs gewesen – haben diesmal allerdings keinen Urlaub (Sightseeing) gemacht, sondern langjährige Freunde und Bekannte besucht. Während der 26 Tage im Land hatten wir – als Touristen - keinerlei Schwierigkeiten oder Probleme. Durch unsere dortigen Freunde haben wir allerdings bei jedem Wiedersehen tiefere Einblicke als "normale" Touristen erhalten, die wir allerdings hier aus verständlichen Gründen hier nicht darlegen.

Einige Infos für Dich Fischy, der Du ja inzwischen in Bangkok bist und dann weiter nach Burma reisen wirst. Am neuen Flughafen in Yangon finden bei Touristen keinerlei besondere Kontrollen statt. Achtung bei der Ausreise: Im neuen Flughafen gibt es keine Shops und Restaurants und keine Möglichkeiten, einen Kaffee oder eine Flasche Wasser zu kaufen – nothing!

Angesichts der drastisch gestiegenen Benzin-, Transport- und Lebensmittelpreise hat der PKW von ZARNI pro Tag 50US$ gekostet. Ein Kleinbus für 4 Touristen plus Fahrer liegt derzeit bei rund 80 US$ pro Tag. Dies beinhaltet Benzin, Straßenbenutzungsgebühren, Unterkunft und Verpflegung des Fahrers. Ein Beispiel für die gestiegenen Bezinkosten: Yangon nach Chaungtha Beach kostete im Oktober allein an Benzin 44 US$ - ohne die zahlreichen Straßen- und Brückengebühren.
Während unseres Aufenthalts haben wir einige Einzelreisende getroffen, die mit öffentlichen Transportmitteln unterwegs waren. Diese berichteten, dass die Preise für Bus, Bahn und Flugzeug erheblich gestiegen und die Angaben aus dem aktuellen „Loose 2007“ schon wieder veraltet seien. Bagan Air hatte im Oktober/November die In- und Auslandsflüge vollständig eingestellt und andere Airlines fliegen innerhalb Burmas nur noch sehr unregelmäßig.
Die wenigen Einzelreisenden (ohne Pkw und Fahrer), die wir trafen, berichteten von Verzögerungen in ihrer Reiseplanung, da Busse und Flugzeuge oftmals - wegen mangelnder Reisender - ihre Abfahrtzeiten änderten. Alle Hotels waren während unseres Aufenthaltes vollständig leer - dies auch in touristischen Zentren wie z.B. Bagan und Inle Lake.
Gruß
Rein
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Veronika
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Beiträge: 25
Antwort #22 - 29.11.07 um 17:46:44
 
Danke Rein, für diesen Bericht.
Das macht die Planung für eine Reise im Januar (lange geplant, verworfen und nun wieder aktuell in unseren Köpfen) wieder ein bisserl wackelig.
Wenn tatsächlich so viele Flüge ausfallen ist das schon hinderlich. Ich möchte keinesfalls soooo lange Strecken mit dem Auto fahren. Hmmm, mal sehen was wir tun...
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