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Genug Unterkünfte für Fahrradreise? (Gelesen: 1800 mal)
metal-missionar
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Beiträge: 1
18.08.04 um 21:53:41
 
Hallo allerseits,
wir möchsten im Frühjahr 2005 evtl. eine Fahrradreise durch Myanmar machen. Trotz Recherche ist uns noch nicht klar, wie es mit der Dichte von Unterküften aussieht. Schön wäre es, wenn man auch abseits der Hauptouristenorte mal eine Halbtagsetappe von ca. 50km einlegen könnte und ein einfaches Guesthouse fände, das auch Touristen aufnehmen darf. Unsere Frage also: Wer hat in jüngerer Vergangenheit eine ähnliche Reise mit kleinen Etappen durch Myanmar gemacht und kann etwas darüber berichten, wie weit die Infrastruktur vorangeschritten ist?
Vielen lieben Dank,
Petra & Christian
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Freddy
Gast
Antwort #1 - 23.08.04 um 20:25:54
 
hallo petra und christian
fahre im oktober und november für 4 wo mit dem rad durch burma. denke, da ich letztes jahr schon da war, aber mit bus und bahn, das es nicht ganz so einfach wird in jedem dorf ein guesthouse zufinden. ich hoffe aber auf die gastfreundlichkeit der burmesen und insbesondere auf die der mönche, kenn aber die probleme im land und pack aufjedenfall ein kleines zeltchen mit ein, für alle fälle. werde mich wenn ich wieder da bin äussern.
was ich aber schon jetz sagen kann, was zum essen und trinken findet ihr in jedem dorf
bis dann freddy
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Globetrotter
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Beiträge: 4
Antwort #2 - 31.08.04 um 17:11:59
 
Hallo sind gestern von 4 Wochen Myanmar zurück. Zu Deiner Frage: Myanmar ist nach wie vor eine echt üble Militärdiktatur (haben vor Ort viel erfahren) die die Unterbringung von Ausländern nur in lizenzierten Unterkünften (damit sind auch die privaten Unterkünfte gemeint) erlaubt, teils zum Abkassieren aber v.a auch zur Überwachung. Einheimischen ist es streng verboten (außer Sie gehören selbst, wenn auch lokal zum Regime, aber wer will bei denen übernachten...) Ausländer ohne Lizenz zu beherbergen und die Leute haben wirklich Angst. Es ist alles voll von kleinen Zuträgern und Spitzeln, so haben wir mitbekommen, das oft die wirklich armen Trikschafahrer für ein kleines Zubrot als Zuträger für die lokalen "Behörden"arbeiten (trotzdem unbedingt Trikscha fahren, ihr unterstützt die Ärmsten). Zwar werden bei Trekkingtouren auch Leute bei Familien aufgenommen, aber das ist in Wirklichkeit dann doch offiziell oder echt abgelegen.
Zusammengefaßt: Du kannst nur in den Unterkünften d.h. auch nur in den Orten übernachten, die in den Reiseführern erwähnt sind, sonst bringst du dich oder die Leute in ernsthafte Schwierigkeiten !
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Globetrotter
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Beiträge: 4
Antwort #3 - 31.08.04 um 17:13:07
 
Hallo sind gestern von 4 Wochen Myanmar zurück. Zu Deiner Frage: Myanmar ist nach wie vor eine echt üble Militärdiktatur (haben vor Ort viel erfahren) die die Unterbringung von Ausländern nur in lizenzierten Unterkünften (damit sind auch die privaten Unterkünfte gemeint) erlaubt, teils zum Abkassieren aber v.a auch zur Überwachung. Einheimischen ist es streng verboten (außer Sie gehören selbst, wenn auch lokal zum Regime, aber wer will bei denen übernachten...) Ausländer ohne Lizenz zu beherbergen und die Leute haben wirklich Angst. Es ist alles voll von kleinen Zuträgern und Spitzeln, so haben wir mitbekommen, das oft die wirklich armen Trikschafahrer für ein kleines Zubrot als Zuträger für die lokalen "Behörden"arbeiten (trotzdem unbedingt Trikscha fahren, ihr unterstützt die Ärmsten). Zwar werden bei Trekkingtouren auch Leute bei Familien aufgenommen, aber das ist in Wirklichkeit dann doch offiziell oder echt abgelegen.
Zusammengefaßt: Du kannst nur in den Unterkünften d.h. auch nur in den Orten übernachten, die in den Reiseführern erwähnt sind, sonst bringst du dich oder die Leute in ernsthafte Schwierigkeiten !
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