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mit dem Mountainbike unterwegs (Gelesen: 1899 mal)
Hagen
Gast
17.09.02 um 01:46:51
 
hallo,

also hier nochmal meine frage nach der möglichkeit burma mit dem rad zu befahren.
hat einer von euch schon erfahrungen damit gemacht oder kann wertvolle tipps dazu geben.
gibt es generell ein problem mit der sprache (ich denke da an richtungsschilder an strassen) oder findet man sich auch ohne guide halbwegs gut zurecht.
ist es einfach möglichunterwegs bei familien unterzukommen?

gruss
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kordian
Gast
Antwort #1 - 18.09.02 um 13:59:11
 
hallo Hagen,

wenn Du ein guter Fahrer bist und das Fahrrad dann sowieso in Burma verschenken willst dann probiere es einfach ... *Grins ... aber Spaß bei Seite ...
Ich habe einen Radfahrer in Burma gesehen. Leider nicht gesprochen, aber soweit ich das beurteilen kann, war er nicht alleine unterwegs. Die eine Strecke an der ich ihn gesehen habe war von Mandalay nach Hsipaw. Einen sehr anstrengende Strecke die er trotzdem an einem Tag, streckenweise schneller als der Bus bewältigt hat. Seine Freundin ist mit ihrem Fahrrad und gesamtem Gepäck mit dem Bus oder anderem Transport nachgekommen.
Du siehst, man kann auch in Burma improvisieren, vor allem bei solch schwierigen Strecken, an denen man mit dem gesamten Gepäck nur sehr langsam vorwärts kommen würde.
Nun wie es an den langen Strecken aussieht (Yangoon – Inle – Mandalay, Bagan – Yangoon) kann ich leider nicht sagen. Du müsstest Dich auf jeden Fall an öfftere Straßenkontrollen (Gebühren) einstellen. Da wäre bestimmt von Vorteil, in burmesischer Sprache verfasste Empfehlungs-, Erlaubnisschreiben dabei zu haben.

Deine Fragen wurden bereits zum Teil beantwortet. Suche doch im Archiv nach „Fahrrad“ oder auf der Seite http://www.xs4all.nl/~pvroekel/ie_myanm.htm , Empfehlung von Georg „Fahrrad in Myanmar“ vom 28.01.2002.

Gruß Kordian
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Matthias
Gast
Antwort #2 - 24.11.02 um 20:54:19
 
Hi,

wir waren im Juni diesen Jahres mit den Fahrrädern in Burma, sind allerdings aus Zeitgründen nicht zu viel gefahren; insgesamt kann man sagen: wir würdens wieder tun, allerdings hat man ja nur 4 Wochen und wenn man das erste mal im Land ist, will man einfach so viel sehen, dass man mit dem Fahrrad zu viel Zeit "verlieren" würde. Ansonsten aber: genial. Die Leute sind ja eh super offen und nett und wenn man dann mit Rad und Packtaschen unterwegs ist, da steht man sehr im Mittelpunkt. Wenn wir ein 2tes mal nach Myanmar fahren würden, dann wär das Rad sicher dabei.Wenn du mehr Fragen hast, dann mail einfach.
Gruß von Matthias und Katrin
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